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"Frieden in mir,
Frieden in dir,
Frieden in der Welt.
Frieden aus mir,
Frieden aus dir,
Frieden für die Welt."

David Wared

Weltreise für den Frieden

100 Menschen, 100 Länder, 2 Jahre

Alle Welt redet von Frieden, wünscht sich Frieden, träumt von Frieden – und doch spielen sich auf der Erde mehr Kriege ab als je zuvor. Es reicht nicht, auf Frieden zu hoffen oder zu warten, denn Frieden beginnt in jedem Einzelnen: Frieden beginnt in mir, Frieden beginnt in dir. Frieden in sich selbst zu erschaffen ist ein aktiver Prozess. Mein Unfrieden muss durch mich erkannt und durch Vergebung in Frieden verwandelt werden. Innerer Frieden führt zu äußerem Frieden, zu friedfertigen Gedanken, friedliebenden Gefühlen und friedvollen Handlungen. Dehnt sich so der äußere Frieden aus, erschaffen wir den Weltfrieden.

David Wared, Visionär des Weltfriedens, Begründer der Lichtbewusstseinsphilosophie und Initiator der WORLD TOUR for PEACE, führt unsere Weltreise für den Frieden an. 100 Menschen, die den Frieden in sich verwirklicht haben, folgen dem inneren Ruf, dabei zu sein, sich in den Dienst der Menschheit zu stellen und mit dieser Reise die Friedensbotschaft weltweit auszudehnen. Innerhalb von 2 Jahren bereisen wir 100 Länder dieser Erde, verteilt auf allen Kontinenten, um 100 Friedenskongresse zu veranstalten. Reiseroute

Wenn Du Dich angesprochen fühlst, Dich informieren, uns unterstützen oder uns begegnen möchtest, dann nimm Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns auf Dich. Unterstützer werden 

mehr über unsere Vision

Warum eine World Tour for Peace?

Vision des Weltfriedens

Visionen bleiben Visionen, wenn sie nicht mit Anderen geteilt und umgesetzt werden. Um sie lebendig werden zu lassen, ist es wichtig, auf diese aufmerksam zu machen. Dafür gibt es unterschiedliche Wege.

Wir wählen den direkten Weg der Begegnung, über den wir innerhalb unserer WORLD TOUR for PEACE viele Menschen weltweit erreichen können.

Aus Bewunderung, Respekt und Achtung vor anderen Religionen und Kulturen sowie der Vielfalt des menschlichen Daseins setzen wir in 100 Ländern auf allen Kontinenten mit 100 Friedenskongressen ein unverkennbares Zeichen für den Frieden. Unterschiedliche Aktionen mit den Menschen vor Ort lassen uns gemeinsam die Vielgestaltigkeit des menschlichen Lebens erleben und erfahren. Wir erkennen, dass wir alle eine große Welt-Familie sind und Frieden zu schaffen unsere Aufgabe ist.

Wir tragen die Fackel des Friedenslichts um die Welt.

Durch unsere weltweite Vernetzung und die aktuelle Berichterstattung über verschiedene Medien werden wir erleben, wie die Friedensaktivitäten sich auf der ganzen Welt zu einer starken Friedenskraft ver­binden. Die Menschen erfahren weltweit, dass jeder aktiv etwas tun kann, ja vom Leben ein­ge­laden ist, aktiv seinen persönlichen Beitrag zum Frieden in der Welt einzubringen.

MEHR ÜBER DIE VISION

Wünsche

für die Welt

Alle Menschen und Lebewesen dieser Erde sehnen sich in der Tiefe ihres Herzens nach Frieden, denn Frieden ist der natürliche und ursprüngliche Zustand von allem und jedem. Wir möchten die Wünsche nach Frieden, Liebe, Freiheit, Wahrheit und Einheit in den Menschen weltweit berühren, das Bewusstsein für den Frieden stärken, Menschen in Begegnung zusammenführen und sie ermutigen und unterstützen ihren persönlichen Friedensweg zu gehen.

David Wared - der Initiator

Visionär & Heilphilosoph

David Wared ist Heilphilosoph und Heiler. Im Jahre 1974 begründete er die Philosophie des Lichtbewusstseins. Alle wesentlichen Fragen der Menschheit – zu ihrer Herkunft und Einbindung in den Kosmos sowie zur gesamten Schöpfung – werden in der Lichtbewusstseinsphilosophie be­antwortet. Völlig neue Impulse in bisher nicht dargestellten Zusammenhängen errei­chen die Men­schen und erweitern ihr Bewusstsein.

Als Visionär bringt David Wared die Vision des Weltfriedens zu den Menschen. Über die Philosophie des Lichtbewusstseins beschreibt er die Wege dorthin. Mit der WORLD TOUR for PEACE initiiert er eine wesentliche, weltumspannende Bewegung, um die Vision des Weltfriedens aktiv in die Welt zu tra­gen, die Menschen damit auf der ganzen Welt zu berühren, ihnen friedvolle Wege aufzuzeigen und sie in ihre Verantwortung zu begleiten.

MEHR ÜBER DAVID WARED

Wer wir sind

eine lichtbewusste Gemeinschaft

Wir sind eine philosophische Bewegung aus Deutschland mit dem Hauptsitz in Düsseldorf.
Wir sind überzeugt, dass weltweiter Frieden möglich ist.
Wir sind Friedensbotschafter, Menschen auf dem Weg der Selbsterkenntnis und Meistermenschen.
Wir bereisen 100 Länder dieser Erde, um uns mit den Menschen, die sich den Frieden für alle Lebewe­sen ersehnen, zu verbinden und Frieden zu bewirken.
Wir schenken der Welt 2 Jahre, um unsere Botschaft für den Frieden um die Welt zu tragen.
Wir sprechen mit den Menschen über Frieden und über Friedenslösungen. Dazu veranstalten wir 100 Friedenskongresse weltweit.
Wir meditieren, tanzen und singen gemeinsam, um das Bewusstsein und die Energie für den Frieden weltweit auszudehnen.
Wir begegnen und heilen Mutter Erde, Tiere und Pflanzen.
Wir haben zur Planung, Umsetzung und Entwicklung dieser Reise für den Frieden sowie zur nachhaltigen Betreuung, Begleitung und Unterstützung aller in den Ländern entstandenen Friedensprojekte eine gemeinnützige Dachorganisation gegründet:Vision Peace Foundation Germany e.V.  www.visionpeacefoundation.org
Wir starten unsere Weltreise 2020.

Meinungen über uns

20. November 2018, Señor José Santos Duarte Hernández, Finca La Jorará / Palomino / Colombia
CRONICA - VISITA DE UN GRUPO ALEMAN A LA FINCA LA JORARA DE LA SIERRA NEVADA DE SANTA MARTA
(Übersetzung in Deutsch weiter unten)

Cumpliendo con nuestra labor pedagógica en materia ambiental, previa y sucintamente, relatamos a nuestros visitantes que esta montaña, la más alta de Colombia y del mundo a nivel del mar, ostenta la mayoría de los ecosistemas con que cuenta Colombia, como diversos bosques, mesetas, llanuras, páramos, lagunas, nevados, desiertos, playas, arrecifes coralinos, y toda suerte de especies de flora y fauna, que la colocan, según científicos de diversas latitudes, como el único lugar donde se encuentran, hecho que se atribuye a la bondad de sus diversos climas y pisos térmicos que la caracterizan.

Cuna milenaria de las cuatro etnias que hoy la habitan, los Kogui, Wiwa, Arhuaco y Kankuamo, -Todas descendientes de los tayronas- la Sierra Nevada de Santa Marta también constituye para el mundo un galardón en materia cultural, sobre todo para los estudiosos y conocedores de la antigua cultura tayrona, a quien se atribuye connotados desarrollos urbanísticos y de ingeniería, arquitectos del monumento arqueológico conocido como ciudad pérdida, descubierto por unos guaqueros en el año de 1975. Se dice que los tayronas habitaron la Sierra Nevada de Santa Marta seis cientos (600) años antes de la era cristiana y se extinguieron con la llegada de los conquistadores españoles.

Todos estos atributos y destellos hacen de esta pirámide montañosa una joya de la corona universal que demanda de todos los seres humanos respeto y consideración ejemplar, que garanticen sus beneficios para las generaciones presentes y futuras.

Así la sierra, puesta como escenario sobre el que recaen miradas nacionales y extranjeras, nos sirve de contexto de una de nuestras gratas experiencias, narrada a continuación:

Transcurrieron varios meses de trabajo, preparativos, averiguaciones, cotizaciones, videollamadas, cruce de correos electrónicos y logística en general, para que, finalmente el 14 de abril del año en curso, recibiéramos en La Jorará uno de los grupos más especiales que nos han visitado. Se trató de The Light Awareness Academy (Lichtbewusstseinakademie), un movimiento espiritual y filosófico fundado en Alemania, liderado por David Wared, maestro, “filosofo de la curación” y sanador. Su visita hacía parte de la preparación del Tour Mundial por la Paz, también iniciado y promovido por David, que tendría en Colombia, más exactamente en La Jorará y la Sierra Nevada de Santa Marta una parada para una gira que aspira visitar 100 países en 2 años llevando un mensaje de paz a toda la humanidad.

Las expectativas, e incertidumbre sobre lo que sería esta experiencia eran altas tanto para ellos, como para nosotros. De nuestra parte, por recibir en La Jorará un grupo de esta naturaleza, sin saber cómo transcurrirían las siguientes dos semanas; y, de ellos, por visitar por primera vez nuestro país, con el deseo de conocer e interactuar con la comunidad Kogui, una de las etnias desceniente de los tayrona, que cuidan y habitan la Sierra Nevada de Santa Marta. Este era su principal objetivo, conocer y establecer contacto con los”hermanos mayores”, los ancestrales indigenas kogui de esta montaña sagrada, denominada el “corazón del mundo”y declarada por la UNESCO como Reserva de la Biosfera, del hombre y de la humanidad.
Luego del recibimiento sobre la media noche, de una breve presentación y conversación, de acomodar a cada una de las personas en sus respectivas habitaciones, nos íbamos a descansar con el deseo de iniciar oficialmente esta aventura de 15 días, la que nos traería grandes enseñanzas, sobre todo, mucha luz y amor. Conforme el paso de los días, pudimos ir descubriendo que el grupo estaba conformado por personas maravillosas, con una energía muy especial que contagió a todo el equipo de trabajo de La Jorará.
Un par de días antes tuvimos el gusto de recibir y conocer a dos de los integrantes del grupo, cuyo objetivo fue realizar visitas de inspección a las comunidades indígenas con el fin de garantizar que todo estaría listo para cuando se realizarán las visitas oficiales. Las inspecciones resultaron exitosas y estábamos listos para emprender esta experiencia.
Después de un día repartido entre algo de descanso, meditaciones, lecciones y una visita a la iglesia de Palomino, donde pudimos conocer personas maravillosas que nos contaron sobre los proyectos del sacerdote e inclusive interpretar algunas canciones para nosotros, el 18 de abril emprendimos los tours de visita a las comunidades indígenas. Fueron ellas, en su orden, Wanamake, Tungueka y Seiviaka. Los medios de transporte utilizados para llegar a estas poblaciones variaron entre motocicletas, vans, camionetas 4×4, y hasta mulas.
Cada una de las comunidades visitadas nos dejaron sensaciones y sentimientos diferentes, en definitiva, grandes experiencias. Además de intercambiar ideas y conocimientos, otro de los propósitos cumplidos fue realizar algunas donaciones en dinero, alimentos, herramientas útiles para desarrollar sus labores diarias e implementos de aseo, entre otros. En Wanamake se donaron varios metros de manguera para su proyecto de acueducto.
En Seiviaka, la experiencia fue un poco más extensa e intensa, ya que decidimos pasar la noche y tuvimos más tiempo para interactuar con la comunidad y realizar diferentes actividades gratificantes para el espíritu. Después de una extenuante caminata de dos horas para llegar al pueblo, de disfrutar de la exuberante naturaleza de la Sierra y de un refrescante baño en el río, pudimos cocinar con los indígenas, compartir sus espacios más íntimos como su cocina y dormitorios, participar de una interesante y enriquecedora charla sobre sus creencias y tradiciones, realizar meditaciones enfocadas en la paz, recibir las aseguranzas por parte del mamo y hasta participar en su llamado ritual del jayo (palabra Kogui que significa hoja de coca tostada). Al día siguiente, despues de pasar la noche en hamacas, tomamos un desayuno preparado en leña, para luego visitar el colegio y llevar a cabo otra meditación antes de emprender el regreso.
Sin embargo, no todo fue positivo. La visita a la comunidad de Tungueka nos mostró una difícil realidad, especialmente para las mujeres y los niños. Una dura problemática social donde las mujeres y adolescentes son obligadas a tener muchos hijos; niños y animales desnutridos y enfermos, problemas de salud generados entre otras razones porque deben dormir en el piso sin una colchoneta o algo que los proteja, y porque las mismas casas donde habitan y duermen sirve de cocina donde el humo de la leña con la que preparan los escasos alimentos afecta gravemente sus pulmones y todo el sistema respiratorio. Otras problemáticas como el alcoholismo, principalmente en los hombres, están provocando estragos dentro de estas comunidades. ¡Definitivamente una situación para prestarle atención!.
Terminadas las visitas a los poblados indígenas, los días siguientes transcurrieron conociendo diferentes lugares emblemáticos de la región, como el Santuario de Flora y Fauna Los Flamingos y el Parque Tayrona, aunque cabe resaltar que de ninguna manera estas fueron visitas con propósitos turísticos. La misión principal fue llevar un mensaje de paz, ayudar a las comunidades, intercambiar información, recoger basura y rendir homenaje a la madre tierra. David y su grupo disfrutaron durante dos semanas de la belleza de la naturaleza de nuestro país.
Para finalizar este tour por la paz en Colombia, la noche anterior a su viaje de regreso a Alemania, se realizó en La Jorará una “cena por la paz” donde el color blanco fue el predominante. La jornada inicio al medio día con invitados indígenas de otras comunidades de la Sierra, con quienes se compartió un delicioso almuerzo vegetariano preparado con ingredientes típicos de la región. Posterior a esto, nos alistamos para recibir al resto de invitados y se realizó una meditación muy especial en la playa de La Jorará, acompañados de los mamos y los cuatro elementos de la naturaleza: Tierra, Agua, Aire y Fuego. El día termino enmarcado por una imponente luna llena, mientras en los jardines de la finca se realizó la cena por la paz con un exquisito menú en medio de una charla muy interesante y una gran noticia: Cinco de los indígenas Kogui fueron invitados a Alemania con todos los gastos pagos para participar en el primer congreso mundial por la paz, organizado por de Light Awareness Academy, el cual se realizará en Hamburgo en septiembre de 2018.

Después de 15 días, transcurridos fugazmente, despedíamos a los miembros de tan agradable visita. De corazón queremos agradecer a David Wared y su grupo por haber escogido a La Jorará como su hogar en la Sierra Nevada de Santa Marta, durante su estadía en Colombia. Fueron dos semanas de contenido pedagógico, de reflexión y conmovedoras experiencias, de intercambio cultural y aprendizaje.
Para corresponder tan ilustre y generosa visita, destacamos las sinceras palabras de despedida del propietario de La Jorara, Señor José Santos Duarte Hernández:
“La Jorará exalta la visita del grupo de ciudadanos alemanes, encabezado por su guía espiritual, David Wared, en desarrollo de su periplo “TOUR POR LA PAZ”, del 14 al 26 de abril del año en curso.
Dispuestos siempre para las buenas obras, durante su permanencia, se convirtieron en vasos de honra para La Jorará y toda la región.
Abanderar el amor y la paz para el mundo, son misiones que nos obligan a pedir a Dios grandes recompensas y galardones para su futuro.
La Sierra Nevada De Santa Marta, como santuario de flora y fauna, enclavado en uno de los macizos más biodiversos del planeta, añoran pronto regreso a esta, su casa, EcoHotel La Jorará.
Cordial Abrazo y amor infinito.”



IN DEUTSCH:
Besuch einer deutschen Gruppe in der Finca La Jorará in der Sierra Nevada de Santa Marta
Wir berichten unseren Besuchern, dass die Bergkette Sierra Nevada de Santa Marta, die höchste in Kolumbiens und das höchste Küstengebirge der Welt, die meisten kolumbianischen Ökosysteme aufweist wie verschiedene Wälder, Hochebenen, Ebenen, Lagunen, Schneeregionen, Wüste, Küste, Korallenriffe sowie alle Arten von Tieren und Pflanzen, die sich nach Meinung von Wissenschaftlern aus verschiedenen Breiten nur hier befinden wegen der verschiedenen Klimazonen und thermischen Schichten, die die Bergkette charakterisieren.
Als tausendjährige Wiege der vier ethnischen Gruppen, die heute noch hier leben - der Kogi, der Wiwa, der Arhuaco und der Kankuamo, alles Nachfahren des Urvolkes der Tayronas, zeichnet sich die Sierra Nevada de Santa Marta durch ihre Kulturgeschichte aus, die besonders Gelehrte und Kenner der alten Kultur der Tayrona, denen Stadtentwicklung und Ingenieurskunst zugeschrieben werden wie zum Beispiel die bekannte Stadt Ciudad Perdida, die von Schatzgräbern 1975 entdeckt wurde.
Die Tayronas sollen um 600 v.Chr. in der Sierra Nevada de Santa Marta gelebt haben. Mit der Ankunft der spanischen Eroberer verschwanden sie.
All diese Eigenschaften und Besonderheiten machen aus dieser Bergpyramide einen Juwel der Schöpfung, der allen Menschen Respekt abverlangt, um sie für zukünftige Generationen zu bewahren.
So dient uns die Sierra für die folgende Geschichte einer unserer wunderbaren Erfahrungen:
Nach monatelangem Vorbereitungen, Anfragen, Angeboten, Videoanrufen, Emailverkehr und allgemeiner Logistik empfingen wir am 14. April diesen Jahres eine ganz besondere Gruppe, Mitglieder der Lichtbewusstseinakademie, einer spirituellen und philosophischen Gruppe, die von David Wared, Meister, Heilphilosoph und Heiler, angeführt wurde. Die Lichtbewusstseinsphilosophie wurde 1974 durch David Wared in die Welt gebracht. Ihr Besuch in Kolumbien, genauer gesagt in La Jorará und der Sierra Nevada de Santa Marta war eine Vorreise zur World Tour for Peace, die ebenfalls von David Wared initiiert wird, einer Friedensreise, bei der 100 Meistermenschen der Lichtbewusstseinakademie 100 Länder bereisen werden als Botschafter für den Frieden in der Welt.

Die Erwartungen und Unsicherheiten waren vor der Ankunft groß auf beiden Seiten: Für uns, weil wir nicht wussten, wie die 2 Wochen mit einer Gruppe dieser Art verlaufen würden und für die Gruppe, da sie unser Land zum ersten Mal besuchen würden. Sie kamen mit dem Wunsch, die Kogis zu treffen und kennenzulernen, eine Gruppe der Nachkommen der Tayrona, die die Sierra Nevada de Santa Marta behüten und beschützen. Ihr Hauptmotiv war, die „Großen Brüder“ kennenzulernen und mit ihnen in Verbindung zu kommen. Die Kogis sind die Ureinwohner dieses heiligen Gebirges, das auch als Herz der Erde bezeichnet wird und von der UNESCO als Biosphärenreservat deklariert wurde.
Nach der Ankunft gegen Mitternacht und einem kurzen Kennenlernen, als alle Gäste ihre Zimmer bezogen hatten, freuten wir uns auf ein 15 tägiges Abenteuer, das uns erweitern sollte und vor allem Licht und Liebe in unser Haus und unser Leben bringen würde. Mit den Tagen stellten wir fest, dass die Gruppe aus wunderbaren Menschen mit einer ganz besonderen Energie bestand, die alle Mitarbeiter von La Jorará „angesteckt“ haben.
Wir hatten einige Tage zuvor das Vergnügen, bereits zwei Teilnehmer der Gruppe kennenzulernen, die Vorbesuche bei den indigenen Völkern durchführen wollten, damit für die offiziellen Besuche alles vorbereitet sein sollte. Die Besuche verliefen erfolgreich und wir waren bereit für eine neue Erfahrung.
Nach einem ersten Tag der Ruhe, der Meditation, des Austausches und einem Besuch in der Kirche von Palomino, wo wir wunderbare Menschen kennenlernen durften, die uns über dortige Projekte informierten und sogar mit uns sangen, haben wir unsere Tour zu den indigenen Völkern am 18. April in Angriff genommen. Wir waren in Wanamake, Tungueka und Seiviaka.
Um dorthin zu gelangen, benutzten wir verschiedene Fortbewegungsmittel: vom Motorrad über Vans und Camionettas bis hin zu Maultieren.
Aus jeder einzelnen besuchten Gemeinschaft haben wir unterschiedliche Gefühle und Eindrücke mitnehmen dürfen, kurz gesagt, großartige Erfahrungen. Neben dem Austausch von Ideen und Wissen wurden auch Geldgeschenke, Lebensmittel, benötigte Werkzeuge für die täglichen Arbeiten und für sanitäre Anlagen überreicht sowie Schläuche für die Wasserversorgung.
In Seiviaka waren die Erfahrungen umfangreicher und intensiver, da wir entschieden hatten, dort über Nacht zu bleiben, um mehr Zeit mit der Gemeinschaft verbringen zu können und auch auf geistiger Ebene tätig zu werden. Nach einem anstrengenden zweistündigen Fußmarsch, bei dem wir die üppige Natur der Sierra und ein erfrischendes Bad im kühlen Fluss genießen konnten, durften wir mit dem Urvolk kochen, ihre Räumlichkeiten wie Küche und Schlafraum kennenlernen und teilen sowie mit ihnen über ihre Vorstellungen und Traditionen sprechen. Wir haben gemeinsam eine Friedensmeditation durchgeführt, den Segen des „Mamas“, des Häuptlings der Kogis, erhalten und an einem Ritual teilgenommen. Nachdem wir die Nacht in Hängematten verbracht hatten, haben wir am folgenden Tag ein auf Holz zubereitetes Frühstück zu uns genommen, die Schule besucht und vor unserem Abschied noch eine Friedensmeditation durchgeführt.
Allerdings war auch nicht alles positiv. Unser Besuch in der Gemeinschaft in Tungueka hat uns eine andere, schwierige Wirklichkeit gezeigt, besonders für die Frauen und die Kinder. Aufgrund der harten Verhältnisse müssen die Frauen viele Kinder bekommen. Es gibt viele unterernährte und kranke Kinder und Tiere, unter anderem weil sie auf dem Fußboden schlafen müssen ohne Matratzen oder Decken und weil sie in ihren Häusern nur einen Raum haben ohne Fenster, in dem am offenen Feuer gekocht und später geschlafen wird. Der Rauch schädigt die Lungen und die Atemwege.
Andere Probleme, wie der weit verbreitete Alkoholismus besonders unter den Männern, sorgt für Zerstörungen in den Dörfern. Darauf sollten wir achten!
Nach den Besuchen der indigenen Völker wurden die folgenden Tage mit Besuchen der umliegenden Sehenswürdigkeiten verbracht, wobei man festhalten darf, dass keiner der Besuche ein touristischer Besuch war. Die Hauptaufgabe war immer die Friedensbotschaft in die Welt zu bringen, die Gemeinschaften zu unterstützen, Informationen auszutauschen, Müll zu sammeln und Erdheilung zu betreiben. David und seine Gruppe haben 2 Wochen lang die Schönheit der Natur in unserem Land gewürdigt.
Am letzten Abend vor der Heimreise fand ein Friedensdinner in weiß in La Jorará statt.
Der Tag begann mit einem vegetarischen Mittagessen mit typischen Zutaten aus der Region. Es waren Ureinwohner verschiedener Ureinwohner der Sierra geladen. Nach Ankunft der restlichen geladenen Gäste fand eine Meditation am Strand von La Jorará statt, begleitet von den Mamas und den 4 Elementen: Erde, Wasser, Luft und Feuer. Der Tag schloss mit einem beeindruckenden Vollmond, während im Garten der Finca das Friedensmahl mit einem exquisiten Menü, anregenden Gesprächen und einer großen Ankündigung stattfand: 5 der Kogis wurden nach Deutschland eingeladen zum ersten weltweiten Friedenskongress der Lichtbewusstseinakademie in Hamburg im September 2018.
Nach 15 Tagen, die wie im Flug vergangen sind, verabschiedeten wir uns von den Mitgliedern dieses so angenehmen Besuches. Von Herzen wollen wir uns bei David Wared und seiner Gruppe bedanken, dass sie La Jorará als ihr Zuhause gewählt haben für ihre Kolumbienreise. Es waren 2 Wochen der ständigen Erweiterung, der Reflexion und voller berührender Erlebnisse, des Austausches und des Lernens.
Diesem besonderen und großzügigen Besuch entsprechend, möchten wir gerne die ehrlichen Abschiedsworte des Besitzers von La Jorará, Señor José Santos Duarte Hernández, hervorheben:
„La Jorará lobpreist den Besuch der deutschen Bürger und ihres spirituellen Meister David Wared auf ihrer Vorreise der „World Tour for Peace“ vom 14.-26.4.2018.
Während ihres Aufenthaltes waren sie ständig zu guten Taten bereit und haben La Jorará und die gesamte Region angehoben und geehrt.
Für Ihre Zukunft wünschen wir Ihnen Gottes Segen auf Ihrem Weg, Liebe und Frieden in Fülle in die Welt zu geben.
Die Sierra Nevada de Santa Marta als Heiligtum der Flora und Fauna, eingebettet in eine der artenreichsten Gebiete des Planeten, sehnt sich schon jetzt nach ihrer Rückkehr in unser, in ihr EcoHotel La Jorará.“
CRONICA - VISITA DE UN GRUPO ALEMAN A LA FINCA LA JORARA DE LA SIERRA NEVADA DE SANTA MARTA
(Übersetzung in Deutsch weiter unten)

Cumpliendo con nuestra labor pedagógica en materia ambiental, previa y sucintamente, relatamos a nuestros visitantes que esta montaña, la más alta de Colombia y del mundo a nivel del mar, ostenta la mayoría de los ecosistemas con que cuenta Colombia, como diversos bosques, mesetas, llanuras, páramos, lagunas, nevados, desiertos, playas, arrecifes coralinos, y toda suerte de especies de flora y fauna, que la colocan, según científicos de diversas latitudes, como el único lugar donde se encuentran, hecho que se atribuye a la bondad de sus diversos climas y pisos térmicos que la caracterizan.

Cuna milenaria de las cuatro etnias que hoy la habitan, los Kogui, Wiwa, Arhuaco y Kankuamo, -Todas descendientes de los tayronas- la Sierra Nevada de Santa Marta también constituye para el mundo un galardón en materia cultural, sobre todo para los estudiosos y conocedores de la antigua cultura tayrona, a quien se atribuye connotados desarrollos urbanísticos y de ingeniería, arquitectos del monumento arqueológico conocido como ciudad pérdida, descubierto por unos guaqueros en el año de 1975. Se dice que los tayronas habitaron la Sierra Nevada de Santa Marta seis cientos (600) años antes de la era cristiana y se extinguieron con la llegada de los conquistadores españoles.

Todos estos atributos y destellos hacen de esta pirámide montañosa una joya de la corona universal que demanda de todos los seres humanos respeto y consideración ejemplar, que garanticen sus beneficios para las generaciones presentes y futuras.

Así la sierra, puesta como escenario sobre el que recaen miradas nacionales y extranjeras, nos sirve de contexto de una de nuestras gratas experiencias, narrada a continuación:

Transcurrieron varios meses de trabajo, preparativos, averiguaciones, cotizaciones, videollamadas, cruce de correos electrónicos y logística en general, para que, finalmente el 14 de abril del año en curso, recibiéramos en La Jorará uno de los grupos más especiales que nos han visitado. Se trató de The Light Awareness Academy (Lichtbewusstseinakademie), un movimiento espiritual y filosófico fundado en Alemania, liderado por David Wared, maestro, “filosofo de la curación” y sanador. Su visita hacía parte de la preparación del Tour Mundial por la Paz, también iniciado y promovido por David, que tendría en Colombia, más exactamente en La Jorará y la Sierra Nevada de Santa Marta una parada para una gira que aspira visitar 100 países en 2 años llevando un mensaje de paz a toda la humanidad.

Las expectativas, e incertidumbre sobre lo que sería esta experiencia eran altas tanto para ellos, como para nosotros. De nuestra parte, por recibir en La Jorará un grupo de esta naturaleza, sin saber cómo transcurrirían las siguientes dos semanas; y, de ellos, por visitar por primera vez nuestro país, con el deseo de conocer e interactuar con la comunidad Kogui, una de las etnias desceniente de los tayrona, que cuidan y habitan la Sierra Nevada de Santa Marta. Este era su principal objetivo, conocer y establecer contacto con los”hermanos mayores”, los ancestrales indigenas kogui de esta montaña sagrada, denominada el “corazón del mundo”y declarada por la UNESCO como Reserva de la Biosfera, del hombre y de la humanidad.
Luego del recibimiento sobre la media noche, de una breve presentación y conversación, de acomodar a cada una de las personas en sus respectivas habitaciones, nos íbamos a descansar con el deseo de iniciar oficialmente esta aventura de 15 días, la que nos traería grandes enseñanzas, sobre todo, mucha luz y amor. Conforme el paso de los días, pudimos ir descubriendo que el grupo estaba conformado por personas maravillosas, con una energía muy especial que contagió a todo el equipo de trabajo de La Jorará.
Un par de días antes tuvimos el gusto de recibir y conocer a dos de los integrantes del grupo, cuyo objetivo fue realizar visitas de inspección a las comunidades indígenas con el fin de garantizar que todo estaría listo para cuando se realizarán las visitas oficiales. Las inspecciones resultaron exitosas y estábamos listos para emprender esta experiencia.
Después de un día repartido entre algo de descanso, meditaciones, lecciones y una visita a la iglesia de Palomino, donde pudimos conocer personas maravillosas que nos contaron sobre los proyectos del sacerdote e inclusive interpretar algunas canciones para nosotros, el 18 de abril emprendimos los tours de visita a las comunidades indígenas. Fueron ellas, en su orden, Wanamake, Tungueka y Seiviaka. Los medios de transporte utilizados para llegar a estas poblaciones variaron entre motocicletas, vans, camionetas 4×4, y hasta mulas.
Cada una de las comunidades visitadas nos dejaron sensaciones y sentimientos diferentes, en definitiva, grandes experiencias. Además de intercambiar ideas y conocimientos, otro de los propósitos cumplidos fue realizar algunas donaciones en dinero, alimentos, herramientas útiles para desarrollar sus labores diarias e implementos de aseo, entre otros. En Wanamake se donaron varios metros de manguera para su proyecto de acueducto.
En Seiviaka, la experiencia fue un poco más extensa e intensa, ya que decidimos pasar la noche y tuvimos más tiempo para interactuar con la comunidad y realizar diferentes actividades gratificantes para el espíritu. Después de una extenuante caminata de dos horas para llegar al pueblo, de disfrutar de la exuberante naturaleza de la Sierra y de un refrescante baño en el río, pudimos cocinar con los indígenas, compartir sus espacios más íntimos como su cocina y dormitorios, participar de una interesante y enriquecedora charla sobre sus creencias y tradiciones, realizar meditaciones enfocadas en la paz, recibir las aseguranzas por parte del mamo y hasta participar en su llamado ritual del jayo (palabra Kogui que significa hoja de coca tostada). Al día siguiente, despues de pasar la noche en hamacas, tomamos un desayuno preparado en leña, para luego visitar el colegio y llevar a cabo otra meditación antes de emprender el regreso.
Sin embargo, no todo fue positivo. La visita a la comunidad de Tungueka nos mostró una difícil realidad, especialmente para las mujeres y los niños. Una dura problemática social donde las mujeres y adolescentes son obligadas a tener muchos hijos; niños y animales desnutridos y enfermos, problemas de salud generados entre otras razones porque deben dormir en el piso sin una colchoneta o algo que los proteja, y porque las mismas casas donde habitan y duermen sirve de cocina donde el humo de la leña con la que preparan los escasos alimentos afecta gravemente sus pulmones y todo el sistema respiratorio. Otras problemáticas como el alcoholismo, principalmente en los hombres, están provocando estragos dentro de estas comunidades. ¡Definitivamente una situación para prestarle atención!.
Terminadas las visitas a los poblados indígenas, los días siguientes transcurrieron conociendo diferentes lugares emblemáticos de la región, como el Santuario de Flora y Fauna Los Flamingos y el Parque Tayrona, aunque cabe resaltar que de ninguna manera estas fueron visitas con propósitos turísticos. La misión principal fue llevar un mensaje de paz, ayudar a las comunidades, intercambiar información, recoger basura y rendir homenaje a la madre tierra. David y su grupo disfrutaron durante dos semanas de la belleza de la naturaleza de nuestro país.
Para finalizar este tour por la paz en Colombia, la noche anterior a su viaje de regreso a Alemania, se realizó en La Jorará una “cena por la paz” donde el color blanco fue el predominante. La jornada inicio al medio día con invitados indígenas de otras comunidades de la Sierra, con quienes se compartió un delicioso almuerzo vegetariano preparado con ingredientes típicos de la región. Posterior a esto, nos alistamos para recibir al resto de invitados y se realizó una meditación muy especial en la playa de La Jorará, acompañados de los mamos y los cuatro elementos de la naturaleza: Tierra, Agua, Aire y Fuego. El día termino enmarcado por una imponente luna llena, mientras en los jardines de la finca se realizó la cena por la paz con un exquisito menú en medio de una charla muy interesante y una gran noticia: Cinco de los indígenas Kogui fueron invitados a Alemania con todos los gastos pagos para participar en el primer congreso mundial por la paz, organizado por de Light Awareness Academy, el cual se realizará en Hamburgo en septiembre de 2018.

Después de 15 días, transcurridos fugazmente, despedíamos a los miembros de tan agradable visita. De corazón queremos agradecer a David Wared y su grupo por haber escogido a La Jorará como su hogar en la Sierra Nevada de Santa Marta, durante su estadía en Colombia. Fueron dos semanas de contenido pedagógico, de reflexión y conmovedoras experiencias, de intercambio cultural y aprendizaje.
Para corresponder tan ilustre y generosa visita, destacamos las sinceras palabras de despedida del propietario de La Jorara, Señor José Santos Duarte Hernández:
“La Jorará exalta la visita del grupo de ciudadanos alemanes, encabezado por su guía espiritual, David Wared, en desarrollo de su periplo “TOUR POR LA PAZ”, del 14 al 26 de abril del año en curso.
Dispuestos siempre para las buenas obras, durante su permanencia, se convirtieron en vasos de honra para La Jorará y toda la región.
Abanderar el amor y la paz para el mundo, son misiones que nos obligan a pedir a Dios grandes recompensas y galardones para su futuro.
La Sierra Nevada De Santa Marta, como santuario de flora y fauna, enclavado en uno de los macizos más biodiversos del planeta, añoran pronto regreso a esta, su casa, EcoHotel La Jorará.
Cordial Abrazo y amor infinito.”



IN DEUTSCH:
Besuch einer deutschen Gruppe in der Finca La Jorará in der Sierra Nevada de Santa Marta
Wir berichten unseren Besuchern, dass die Bergkette Sierra Nevada de Santa Marta, die höchste in Kolumbiens und das höchste Küstengebirge der Welt, die meisten kolumbianischen Ökosysteme aufweist wie verschiedene Wälder, Hochebenen, Ebenen, Lagunen, Schneeregionen, Wüste, Küste, Korallenriffe sowie alle Arten von Tieren und Pflanzen, die sich nach Meinung von Wissenschaftlern aus verschiedenen Breiten nur hier befinden wegen der verschiedenen Klimazonen und thermischen Schichten, die die Bergkette charakterisieren.
Als tausendjährige Wiege der vier ethnischen Gruppen, die heute noch hier leben - der Kogi, der Wiwa, der Arhuaco und der Kankuamo, alles Nachfahren des Urvolkes der Tayronas, zeichnet sich die Sierra Nevada de Santa Marta durch ihre Kulturgeschichte aus, die besonders Gelehrte und Kenner der alten Kultur der Tayrona, denen Stadtentwicklung und Ingenieurskunst zugeschrieben werden wie zum Beispiel die bekannte Stadt Ciudad Perdida, die von Schatzgräbern 1975 entdeckt wurde.
Die Tayronas sollen um 600 v.Chr. in der Sierra Nevada de Santa Marta gelebt haben. Mit der Ankunft der spanischen Eroberer verschwanden sie.
All diese Eigenschaften und Besonderheiten machen aus dieser Bergpyramide einen Juwel der Schöpfung, der allen Menschen Respekt abverlangt, um sie für zukünftige Generationen zu bewahren.
So dient uns die Sierra für die folgende Geschichte einer unserer wunderbaren Erfahrungen:
Nach monatelangem Vorbereitungen, Anfragen, Angeboten, Videoanrufen, Emailverkehr und allgemeiner Logistik empfingen wir am 14. April diesen Jahres eine ganz besondere Gruppe, Mitglieder der Lichtbewusstseinakademie, einer spirituellen und philosophischen Gruppe, die von David Wared, Meister, Heilphilosoph und Heiler, angeführt wurde. Die Lichtbewusstseinsphilosophie wurde 1974 durch David Wared in die Welt gebracht. Ihr Besuch in Kolumbien, genauer gesagt in La Jorará und der Sierra Nevada de Santa Marta war eine Vorreise zur World Tour for Peace, die ebenfalls von David Wared initiiert wird, einer Friedensreise, bei der 100 Meistermenschen der Lichtbewusstseinakademie 100 Länder bereisen werden als Botschafter für den Frieden in der Welt.

Die Erwartungen und Unsicherheiten waren vor der Ankunft groß auf beiden Seiten: Für uns, weil wir nicht wussten, wie die 2 Wochen mit einer Gruppe dieser Art verlaufen würden und für die Gruppe, da sie unser Land zum ersten Mal besuchen würden. Sie kamen mit dem Wunsch, die Kogis zu treffen und kennenzulernen, eine Gruppe der Nachkommen der Tayrona, die die Sierra Nevada de Santa Marta behüten und beschützen. Ihr Hauptmotiv war, die „Großen Brüder“ kennenzulernen und mit ihnen in Verbindung zu kommen. Die Kogis sind die Ureinwohner dieses heiligen Gebirges, das auch als Herz der Erde bezeichnet wird und von der UNESCO als Biosphärenreservat deklariert wurde.
Nach der Ankunft gegen Mitternacht und einem kurzen Kennenlernen, als alle Gäste ihre Zimmer bezogen hatten, freuten wir uns auf ein 15 tägiges Abenteuer, das uns erweitern sollte und vor allem Licht und Liebe in unser Haus und unser Leben bringen würde. Mit den Tagen stellten wir fest, dass die Gruppe aus wunderbaren Menschen mit einer ganz besonderen Energie bestand, die alle Mitarbeiter von La Jorará „angesteckt“ haben.
Wir hatten einige Tage zuvor das Vergnügen, bereits zwei Teilnehmer der Gruppe kennenzulernen, die Vorbesuche bei den indigenen Völkern durchführen wollten, damit für die offiziellen Besuche alles vorbereitet sein sollte. Die Besuche verliefen erfolgreich und wir waren bereit für eine neue Erfahrung.
Nach einem ersten Tag der Ruhe, der Meditation, des Austausches und einem Besuch in der Kirche von Palomino, wo wir wunderbare Menschen kennenlernen durften, die uns über dortige Projekte informierten und sogar mit uns sangen, haben wir unsere Tour zu den indigenen Völkern am 18. April in Angriff genommen. Wir waren in Wanamake, Tungueka und Seiviaka.
Um dorthin zu gelangen, benutzten wir verschiedene Fortbewegungsmittel: vom Motorrad über Vans und Camionettas bis hin zu Maultieren.
Aus jeder einzelnen besuchten Gemeinschaft haben wir unterschiedliche Gefühle und Eindrücke mitnehmen dürfen, kurz gesagt, großartige Erfahrungen. Neben dem Austausch von Ideen und Wissen wurden auch Geldgeschenke, Lebensmittel, benötigte Werkzeuge für die täglichen Arbeiten und für sanitäre Anlagen überreicht sowie Schläuche für die Wasserversorgung.
In Seiviaka waren die Erfahrungen umfangreicher und intensiver, da wir entschieden hatten, dort über Nacht zu bleiben, um mehr Zeit mit der Gemeinschaft verbringen zu können und auch auf geistiger Ebene tätig zu werden. Nach einem anstrengenden zweistündigen Fußmarsch, bei dem wir die üppige Natur der Sierra und ein erfrischendes Bad im kühlen Fluss genießen konnten, durften wir mit dem Urvolk kochen, ihre Räumlichkeiten wie Küche und Schlafraum kennenlernen und teilen sowie mit ihnen über ihre Vorstellungen und Traditionen sprechen. Wir haben gemeinsam eine Friedensmeditation durchgeführt, den Segen des „Mamas“, des Häuptlings der Kogis, erhalten und an einem Ritual teilgenommen. Nachdem wir die Nacht in Hängematten verbracht hatten, haben wir am folgenden Tag ein auf Holz zubereitetes Frühstück zu uns genommen, die Schule besucht und vor unserem Abschied noch eine Friedensmeditation durchgeführt.
Allerdings war auch nicht alles positiv. Unser Besuch in der Gemeinschaft in Tungueka hat uns eine andere, schwierige Wirklichkeit gezeigt, besonders für die Frauen und die Kinder. Aufgrund der harten Verhältnisse müssen die Frauen viele Kinder bekommen. Es gibt viele unterernährte und kranke Kinder und Tiere, unter anderem weil sie auf dem Fußboden schlafen müssen ohne Matratzen oder Decken und weil sie in ihren Häusern nur einen Raum haben ohne Fenster, in dem am offenen Feuer gekocht und später geschlafen wird. Der Rauch schädigt die Lungen und die Atemwege.
Andere Probleme, wie der weit verbreitete Alkoholismus besonders unter den Männern, sorgt für Zerstörungen in den Dörfern. Darauf sollten wir achten!
Nach den Besuchen der indigenen Völker wurden die folgenden Tage mit Besuchen der umliegenden Sehenswürdigkeiten verbracht, wobei man festhalten darf, dass keiner der Besuche ein touristischer Besuch war. Die Hauptaufgabe war immer die Friedensbotschaft in die Welt zu bringen, die Gemeinschaften zu unterstützen, Informationen auszutauschen, Müll zu sammeln und Erdheilung zu betreiben. David und seine Gruppe haben 2 Wochen lang die Schönheit der Natur in unserem Land gewürdigt.
Am letzten Abend vor der Heimreise fand ein Friedensdinner in weiß in La Jorará statt.
Der Tag begann mit einem vegetarischen Mittagessen mit typischen Zutaten aus der Region. Es waren Ureinwohner verschiedener Ureinwohner der Sierra geladen. Nach Ankunft der restlichen geladenen Gäste fand eine Meditation am Strand von La Jorará statt, begleitet von den Mamas und den 4 Elementen: Erde, Wasser, Luft und Feuer. Der Tag schloss mit einem beeindruckenden Vollmond, während im Garten der Finca das Friedensmahl mit einem exquisiten Menü, anregenden Gesprächen und einer großen Ankündigung stattfand: 5 der Kogis wurden nach Deutschland eingeladen zum ersten weltweiten Friedenskongress der Lichtbewusstseinakademie in Hamburg im September 2018.
Nach 15 Tagen, die wie im Flug vergangen sind, verabschiedeten wir uns von den Mitgliedern dieses so angenehmen Besuches. Von Herzen wollen wir uns bei David Wared und seiner Gruppe bedanken, dass sie La Jorará als ihr Zuhause gewählt haben für ihre Kolumbienreise. Es waren 2 Wochen der ständigen Erweiterung, der Reflexion und voller berührender Erlebnisse, des Austausches und des Lernens.
Diesem besonderen und großzügigen Besuch entsprechend, möchten wir gerne die ehrlichen Abschiedsworte des Besitzers von La Jorará, Señor José Santos Duarte Hernández, hervorheben:
„La Jorará lobpreist den Besuch der deutschen Bürger und ihres spirituellen Meister David Wared auf ihrer Vorreise der „World Tour for Peace“ vom 14.-26.4.2018.
Während ihres Aufenthaltes waren sie ständig zu guten Taten bereit und haben La Jorará und die gesamte Region angehoben und geehrt.
Für Ihre Zukunft wünschen wir Ihnen Gottes Segen auf Ihrem Weg, Liebe und Frieden in Fülle in die Welt zu geben.
Die Sierra Nevada de Santa Marta als Heiligtum der Flora und Fauna, eingebettet in eine der artenreichsten Gebiete des Planeten, sehnt sich schon jetzt nach ihrer Rückkehr in unser, in ihr EcoHotel La Jorará.“
20. November 2018, Gregoria Efthyvoulou, Neo Chorio / Cyprus
It has been a long time I wanted to write, to express ………….. The words will help me and follow me but this is not enough…….. Our connection with the Light Awareness Akademie from Dusseldorf is deep like an ocean and high like the blue sky ………………. It is connection with the light, connection with life, connection with love, salvation and strength. We feel blessed…… we feel guided to follow the truth. Thank you. We feel connected to Peace and we know that this is our way ……. That this is what our world need, Peace. This is what our children and grandchildren need peace. This is what mother earth needs, peace, this is what the animals need. Our connection is an honor and your often presence here with us in Cyprus is a divine gift, a divine presence, a miracle. We feel the changes in our heart, in our place. You are helping us to continue our purpose with love and devotion to the truth. The purpose of service, our service to the humanity, to the world. You are the example to us and seeing how hard you work we learn. And we have much to learn. You do so much all the time, restless, day and night. So much love, so much healing. Cyprus is Blessed. We are grateful. We thank you. Unfortunately our island is divided but we trust in peace, we trust you and your vision. Your vision for peace and unity. We are learning with you what unity is, what is freedom, rhythm, love, order and harmony. You are the example and we follow. With pride and with our heart. Thank you David our beloved Master, thank you Dear Mechtlid and your wonderful team for your devotion and love. Gregoria
It has been a long time I wanted to write, to express ………….. The words will help me and follow me but this is not enough…….. Our connection with the Light Awareness Akademie from Dusseldorf is deep like an ocean and high like the blue sky ………………. It is connection with the light, connection with life, connection with love, salvation and strength. We feel blessed…… we feel guided to follow the truth. Thank you. We feel connected to Peace and we know that this is our way ……. That this is what our world need, Peace. This is what our children and grandchildren need peace. This is what mother earth needs, peace, this is what the animals need. Our connection is an honor and your often presence here with us in Cyprus is a divine gift, a divine presence, a miracle. We feel the changes in our heart, in our place. You are helping us to continue our purpose with love and devotion to the truth. The purpose of service, our service to the humanity, to the world. You are the example to us and seeing how hard you work we learn. And we have much to learn. You do so much all the time, restless, day and night. So much love, so much healing. Cyprus is Blessed. We are grateful. We thank you. Unfortunately our island is divided but we trust in peace, we trust you and your vision. Your vision for peace and unity. We are learning with you what unity is, what is freedom, rhythm, love, order and harmony. You are the example and we follow. With pride and with our heart. Thank you David our beloved Master, thank you Dear Mechtlid and your wonderful team for your devotion and love. Gregoria
14. Mai 2018, Juan, Finca La Jorará / Palomino / Colombia
I am immensely grateful to get to know you and share so many special moments. I feel truly blessed and has been an amazing experience for me which I will keep deep in my heart and memories for ever. It is also a push that I need it to continue a new stage in my life I am going through. I really hope I can see you guys again sometime. I would love to continue being part of such beautiful projects and works you do. You are always welcome to Colombia, to Bogotá, and to my place here, my home. Whenever you come to Bogotá make sure you know you have a place where you can visit and stay if desired. You will always be welcome! Please extend my gratitude to David for all his generosity.
Now, please find below my brief review regarding the experience with the group. It is in Spanish and English.
BEST REGARDS. MUCH LOVE! Juan

IN ENGLISH:
The visit of David Wared and the Light Awareness Academy to our ecolodge has been a rewarding experience, full of light, love, teachings and learning. The main reason for their visit was to have direct contact with the "elder brothers", the indigenous Koguis who live and protect the Sierra Nevada de Santa Marta, an ancient settlement of the Tayrona culture, which considered this mountain to be the "heart or center of the Universe".

Having the valuable opportunity to organize and accompany the group for two weeks and during their meetings with the Koguis has been a magnificent experience of life. Many times we have visited these communities because it is part of our daily work, but this time the experience was totally different from previous ones. As Colombians, many of us do not value the importance of these communities but David Wared and his group made us reflect on their greatness and the important role they have played over the centuries in caring for Mother Earth, ensuring to keep the balance that we, the "younger brothers" constantly try to break. Each community visited left different impressions and perceptions. Some more spiritual, and on the contrary, others made us see the serious social and economic problems that these communities are facing and showed us that just as we (the "civilized") need them, they also need us. It is admirable that people who come from so far geographically speaking, feel so much love and connection for these communities that are so close but at the same time so distant to us, who inhabit the same country. This visit undoubtedly creates a great commitment from us with them and all our desire to contribute.

David Wared left us a clear message of love, and helped us to rediscover values as important as generosity, peace, unity, freedom and harmony that in these troubled times we need to rescue. David made us reaffirm the love for all living beings (plants, animals, people), always making it clear that life and respect for it is the most important thing.

Personally, it has been a wonderful experience that comes just at the right time when due to a difficult personal situation that caused a lot of pain, I decided to embark on a new spiritual path in which I am just taking my first steps but that has allowed me to wake up and for the first time take true consciousness of my life and start looking for that evolution that allows me to be a better human being. Lately, I have learned that nothing happens by chance, that each one of us is in the right place and at the right time with the right people. In this opportunity life united us with a magnificent group of human beings that definitely touched our hearts. This visit reaffirms that the universe is perfect, that everything is connected, that synchronicities are real and that we attract what we need every moment of life.

Blessings and many successes in this great project called World Tour for Peace which I feel very fortunate and grateful to have been part of. Please count on me and with all of us always!

Senyarleg/Gracias,/Danke!
Juan


IN SPANISH:
La visita de David Wared y Light Awareness Academy a nuestro ecolodge ha sido una experiencia gratificante, llena de luz amor, enseñanzas y aprendizaje. El motivo principal de su visita era tener contacto directo con los hermanos mayores, los indígenas Koguis que habitan y protegen la Sierra Nevada de Santa Marta, antiguo asentamiento de la cultura Tayrona, que consideraba estaba montaña como el “corazón o centro del Universo”.

Tener la valiosa oportunidad de organizar y acompañar al grupo durante sus encuentros con los Koguis ha sido una magnifica experiencia de vida. Muchas veces hemos visitados estas comunidades pues es parte de nuestro trabajo diario, pero esta vez la experiencia fue totalmente diferente a las anteriores. Como colombianos, muchos de nosotros no valoramos la importancia de estas comunidades pero David Wared y su grupo nos hizo reflexionar sobre su grandeza y el importante papel que han desarrollado durante siglos en el cuidado de la madre tierra, velando por mantener ese equilibrio que nosotros los hermanos menores constantemente intentamos romper. Cada comunidad visitada dejó diferentes impresiones y percepciones. Algunas más espirituales, y al contrario, otras nos hicieron ver la grave problemática social y económica que viven estas comunidades mostrándonos que así como nosotros (los "civilizados") necesitamos de ellos,ellos también necesitan de nosotros.
Es admirable que personas que vienen desde tan lejos geográficamente, sientan tanto amor y conexión por estas comunidades tan cercanas pero a su vez tan lejanas a nosotros que habitamos la misma patria. Su visita sin duda nos crea un gran compromiso frente a ellos y todo el deseo de querer aportar.

David Wared nos dejó un claro mensaje de amor, y nos ayudó a redescubrir (hablo de todo nuestro equipo que tuvo la oportunidad de compartir con el y sus estudiantes por dos semanas) valores tan importantes como la generosidad, la paz, la unidad, la libertad y la armonía que en estos tiempos tan convulsionados necesitamos rescatar. David nos hizo reafirmar el amor por todos los seres vivientes (plantas, animales, personas) dejando siempre en claro que la vida y el respeto por esta es lo más importante.

Personalmente, ha sido una maravillosa experiencia espiritual que llega justo en el momento más indicado, justo cuando debido a una difícil situación personal que causó mucho dolor, decidí emprender un nuevo camino espiritual en el cual apenas estoy dando mis primeros pasos pero que me ha permitido despertar y por primera vez tomar verdadera consciencia de mi vida y empezar a buscar esa evolución que me permita ser un mejor ser humano. En el último tiempo he aprendido que nada pasa por casualidad, que cada uno de nosotros está en el lugar y el momento correcto con las personas indicadas, y en esta oportunidad la vida nos unió con una magnifico grupo de seres humanos que definitivamente tocó nuestros corazones.

Esta visita me ratifica que el universo es perfecto, que todo esta conectado, que las sincronías son reales y que atraemos lo que necesitamos en cada momento de la vida.

Bendiciones y muchos exitos en este grandioso proyecto llamado World Tour for Peace del cual me siento muy afortunado y agradecido de haber hecho parte. Por favor cuenten conmigo y con todos nosotros siempre!

Senyarleg/Gracias,/Danke!
Juan
I am immensely grateful to get to know you and share so many special moments. I feel truly blessed and has been an amazing experience for me which I will keep deep in my heart and memories for ever. It is also a push that I need it to continue a new stage in my life I am going through. I really hope I can see you guys again sometime. I would love to continue being part of such beautiful projects and works you do. You are always welcome to Colombia, to Bogotá, and to my place here, my home. Whenever you come to Bogotá make sure you know you have a place where you can visit and stay if desired. You will always be welcome! Please extend my gratitude to David for all his generosity.
Now, please find below my brief review regarding the experience with the group. It is in Spanish and English.
BEST REGARDS. MUCH LOVE! Juan

IN ENGLISH:
The visit of David Wared and the Light Awareness Academy to our ecolodge has been a rewarding experience, full of light, love, teachings and learning. The main reason for their visit was to have direct contact with the "elder brothers", the indigenous Koguis who live and protect the Sierra Nevada de Santa Marta, an ancient settlement of the Tayrona culture, which considered this mountain to be the "heart or center of the Universe".

Having the valuable opportunity to organize and accompany the group for two weeks and during their meetings with the Koguis has been a magnificent experience of life. Many times we have visited these communities because it is part of our daily work, but this time the experience was totally different from previous ones. As Colombians, many of us do not value the importance of these communities but David Wared and his group made us reflect on their greatness and the important role they have played over the centuries in caring for Mother Earth, ensuring to keep the balance that we, the "younger brothers" constantly try to break. Each community visited left different impressions and perceptions. Some more spiritual, and on the contrary, others made us see the serious social and economic problems that these communities are facing and showed us that just as we (the "civilized") need them, they also need us. It is admirable that people who come from so far geographically speaking, feel so much love and connection for these communities that are so close but at the same time so distant to us, who inhabit the same country. This visit undoubtedly creates a great commitment from us with them and all our desire to contribute.

David Wared left us a clear message of love, and helped us to rediscover values as important as generosity, peace, unity, freedom and harmony that in these troubled times we need to rescue. David made us reaffirm the love for all living beings (plants, animals, people), always making it clear that life and respect for it is the most important thing.

Personally, it has been a wonderful experience that comes just at the right time when due to a difficult personal situation that caused a lot of pain, I decided to embark on a new spiritual path in which I am just taking my first steps but that has allowed me to wake up and for the first time take true consciousness of my life and start looking for that evolution that allows me to be a better human being. Lately, I have learned that nothing happens by chance, that each one of us is in the right place and at the right time with the right people. In this opportunity life united us with a magnificent group of human beings that definitely touched our hearts. This visit reaffirms that the universe is perfect, that everything is connected, that synchronicities are real and that we attract what we need every moment of life.

Blessings and many successes in this great project called World Tour for Peace which I feel very fortunate and grateful to have been part of. Please count on me and with all of us always!

Senyarleg/Gracias,/Danke!
Juan


IN SPANISH:
La visita de David Wared y Light Awareness Academy a nuestro ecolodge ha sido una experiencia gratificante, llena de luz amor, enseñanzas y aprendizaje. El motivo principal de su visita era tener contacto directo con los hermanos mayores, los indígenas Koguis que habitan y protegen la Sierra Nevada de Santa Marta, antiguo asentamiento de la cultura Tayrona, que consideraba estaba montaña como el “corazón o centro del Universo”.

Tener la valiosa oportunidad de organizar y acompañar al grupo durante sus encuentros con los Koguis ha sido una magnifica experiencia de vida. Muchas veces hemos visitados estas comunidades pues es parte de nuestro trabajo diario, pero esta vez la experiencia fue totalmente diferente a las anteriores. Como colombianos, muchos de nosotros no valoramos la importancia de estas comunidades pero David Wared y su grupo nos hizo reflexionar sobre su grandeza y el importante papel que han desarrollado durante siglos en el cuidado de la madre tierra, velando por mantener ese equilibrio que nosotros los hermanos menores constantemente intentamos romper. Cada comunidad visitada dejó diferentes impresiones y percepciones. Algunas más espirituales, y al contrario, otras nos hicieron ver la grave problemática social y económica que viven estas comunidades mostrándonos que así como nosotros (los "civilizados") necesitamos de ellos,ellos también necesitan de nosotros.
Es admirable que personas que vienen desde tan lejos geográficamente, sientan tanto amor y conexión por estas comunidades tan cercanas pero a su vez tan lejanas a nosotros que habitamos la misma patria. Su visita sin duda nos crea un gran compromiso frente a ellos y todo el deseo de querer aportar.

David Wared nos dejó un claro mensaje de amor, y nos ayudó a redescubrir (hablo de todo nuestro equipo que tuvo la oportunidad de compartir con el y sus estudiantes por dos semanas) valores tan importantes como la generosidad, la paz, la unidad, la libertad y la armonía que en estos tiempos tan convulsionados necesitamos rescatar. David nos hizo reafirmar el amor por todos los seres vivientes (plantas, animales, personas) dejando siempre en claro que la vida y el respeto por esta es lo más importante.

Personalmente, ha sido una maravillosa experiencia espiritual que llega justo en el momento más indicado, justo cuando debido a una difícil situación personal que causó mucho dolor, decidí emprender un nuevo camino espiritual en el cual apenas estoy dando mis primeros pasos pero que me ha permitido despertar y por primera vez tomar verdadera consciencia de mi vida y empezar a buscar esa evolución que me permita ser un mejor ser humano. En el último tiempo he aprendido que nada pasa por casualidad, que cada uno de nosotros está en el lugar y el momento correcto con las personas indicadas, y en esta oportunidad la vida nos unió con una magnifico grupo de seres humanos que definitivamente tocó nuestros corazones.

Esta visita me ratifica que el universo es perfecto, que todo esta conectado, que las sincronías son reales y que atraemos lo que necesitamos en cada momento de la vida.

Bendiciones y muchos exitos en este grandioso proyecto llamado World Tour for Peace del cual me siento muy afortunado y agradecido de haber hecho parte. Por favor cuenten conmigo y con todos nosotros siempre!

Senyarleg/Gracias,/Danke!
Juan
05. April 2018, Monica, Guide in São Paulo / Brasilien
Ich werde probieren die Worten in Deutsch zu wiederholen: Wenn man über (Fühlen) Fuehlung schreibt ist anders, auf deutsch für mich noch schwieriger, aber ich war sehr berührt mit dieser Gruppe weil ich sah Ruhe und Liebe, die ganze Zeit. Ich war sehr überrascht als dieser Herr im Dom auf Portugiesisch so lange Zeit sprechen konnte und die ganze Gruppe auch so wunderschön auf Portugiesisch gesungen haben. Ich habe geweint mit so was Schönes!!!!
Mr. David umarmt die Leute mit so viel Liebe das man praktisch sich umgearmt sich fühlt!!!!
Wirklich sehr speziell, noch nie in 16 Jahren hatte ich so eine Gruppe!

Monica
Ich werde probieren die Worten in Deutsch zu wiederholen: Wenn man über (Fühlen) Fuehlung schreibt ist anders, auf deutsch für mich noch schwieriger, aber ich war sehr berührt mit dieser Gruppe weil ich sah Ruhe und Liebe, die ganze Zeit. Ich war sehr überrascht als dieser Herr im Dom auf Portugiesisch so lange Zeit sprechen konnte und die ganze Gruppe auch so wunderschön auf Portugiesisch gesungen haben. Ich habe geweint mit so was Schönes!!!!
Mr. David umarmt die Leute mit so viel Liebe das man praktisch sich umgearmt sich fühlt!!!!
Wirklich sehr speziell, noch nie in 16 Jahren hatte ich so eine Gruppe!

Monica
04. April 2018, Heinz, Guide in Manaus / Brasilien
Ich möchte mich bei Euch bedanken, bedanken für die schöne Zeit mit Euch, bedanken für Eure Gemeinschaft, Eure Liebe, Euren Frieden, den Ihr mit solcher Kraft ausstrahlt. Ihr habt damit auch mich verändert, mir den Weg gezeigt, zuerst in mir Liebe und Frieden zu suchen. Vielen herzlichen Dank, dass ich Euch kennenlernen durfte.

Grüße vom Amazonas Heinz
Ich möchte mich bei Euch bedanken, bedanken für die schöne Zeit mit Euch, bedanken für Eure Gemeinschaft, Eure Liebe, Euren Frieden, den Ihr mit solcher Kraft ausstrahlt. Ihr habt damit auch mich verändert, mir den Weg gezeigt, zuerst in mir Liebe und Frieden zu suchen. Vielen herzlichen Dank, dass ich Euch kennenlernen durfte.

Grüße vom Amazonas Heinz

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unserer Friedensarbeit

Für die Umsetzung dieser großen, weltumspannenden Vision freuen wir uns über Unterstützung und Zuwendung. Wir bilden eine Gemeinschaft an Pionieren, Visionären, Mäzenen, Stiftern, Spendern und Sponsoren. Alle verbindet die Zu-Wendung zu dieser Vision auf seelisch-geistiger und materieller Ebene.

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Friedensmeditation an der Mündung des Kongo River in den Indischen Ozean

Der Frieden ist die Natur und damit die Ursprünglichkeit des Menschen und aller Wesen.

Mwakamba - Begegnung vor Ort – Würdigung und Heilung für die Menschen und Mutter Erde

Wenn wir reisen, gehen wir in Begegnung. Wir segnen und heilen Menschen, Natur und Mutter Erde.

Friedensmahl – Völker feiern und speisen zusammen

Traditionell laden wir auf jeder unserer Reisen zu Begegnungen jenseits von Kulturen, Religionen und Nationalitäten, Menschen zu einem festlichen Mahl ein. Dem Friedensmahl!