Auf dem Motorrad: Friedens-, Einheits- und Liebesmeditation einmal anders...
Wer sagt, dass man nur im Schneidersitz meditieren kann?
Wer sagt, dass man nur im Schneidersitz meditieren kann?
Egal wo wir sind... wir haben immer große Mülltüten dabei...
Die Community der Seiviaka lebt in einem Dorf weiter oben in der Sierra Nevada de Santa Marta.
Die Fahrt in das Kogi-Dorf der Tunguekas geht über Geröll, durch Wasser und enge Wege.
In Achtung und Würde stehen wir am Eingang des Dorfes, das durch einen großen herzförmigen Stein in der Erde angezeigt wird.
Ein weiteres Erleben fand beim Besuch einer Schule am Ufer des Rio Negro statt
Uns als Pflanzenheilungsgruppe ist es ein tiefes Anliegen, jede Pflanze zu schützen, zu würdigen und zu ihrem Erhalt beizutragen.
Am Morgen des Karfreitag fuhren wir mit dem Boot zu den Tuyuka, einem indigenen Volk nahe Manaus.
Der südamerikanische Regenwald mit seinem Wasserreichtum ist nicht nur als grüne Lunge für die Welt von Bedeutung.
Tiefe Verbundenheit und Herzensberührungen zwischen Mensch und Tieren, von Herz zu Herz.
Uns wird einmal mehr deutlich, dass Schonung, Schutz und Wiederherstellung der Balance für Mutter Erde wesentlich ist, ebenso wie die Verbundenheit der Menschen zu ihr.
Wenn wir reisen, dann pflanzen wir Bäume. Ein Impuls und Symbol für den Frieden von uns Menschen und für die Würdigung und Heilung der Natur und Mutter Erde.
Jedes Mal, wenn wir reisen, reisen wir auf allen Ebenen – in die Länder, an bestimmte Orte, in die Kulturen, in unsere Herzen und in die Herzen der Menschen.
Im zweiten Teil unserer Bali-Reise mit David Wared hatten wir eine sehr tiefgehende Begegnung mit den Elefanten.
Dieser Ausflug stand unter dem Zeichen der Begegnung zwischen Mensch und Tier. Dafür besuchten wir einen Elefantenpark.