Viertes Kogi Treffen: Kogis aus Kuinyimake und San Antonio in Kolumbien / 27. April 2018

Es brauchte mehrere Tage der Vorbereitung und eines Vortreffens mit einem der drei Kogi-Mamas, damit dieses Treffen stattfinden konnte. Wir haben alle zu uns auf die Finca eingeladen. Sie kamen zum gemeinsamen Mittagessen mit 9 Personen.
Nach der gemeinsamen Begehung des Geländes - auf den Berg und an den Strand - trafen wir uns mit ihnen in unserem Meditationsraum.

Mit Hilfe unserer Übersetzerin Manuela, die von Deutsch auf Spanisch übersetzte und einem Kogisohn, der von Spanisch auf Kogi übersetzte, begannen wir ein Gespräch. Fragen nach unserer Art der Benutzung von Heilpflanzen und unserer beider Vorgehen bei der Heilung von Mutter Erde, waren u.a. Inhalte des Dialogs.
Wir hatten ein großes Thema zu lernen: wir waren mit allem vieeeeel zu schnell. Die Kogis haben ein ganz anderes Tempo und es war an uns, uns anzupassen.

In diesem Gespräch haben wir alle viel gelacht - es wurde deutlich, dass Verständigung auch anders als durch gesprochene Worte gehen kann. Der Kogi-Mama amüsierte sich z.B. herzlich darüber, dass wir bei der Meditation die Augen schließen. Er deutete an, dass er dabei einschlafen würde . Außerdem fanden sie unsere Aussprache einzelner Kogi-Wörter, die wir gelernt hatten, höchst amüsant.

Wir haben zusammen gelacht und hatten gemeinsam Freude. DANKE dafür! Unsere gesegneten Ketten wurden freudevoll empfangen und einer der Kogi Mamas machte uns deutlich, dass er die Energie des Lapislazuli-Steines wahrnehmen konnte.

Beate Knopp

(Diese Reise wurde privat finanziert.)

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