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„Viele kleine Menschen an vielen kleinen Orten
machen viele Orte des Lichts,
viele kleine Orte des Lichts in vielen kleinen Städten,
machen viele Stätten des Lichts,
viele kleine Stätten des Lichts in vielen kleinen Ländern
machen eine Welt des Lichts,
viele Welten voll Licht
machen ein universelles Licht.“

David Wared

Die Gemeinschaft

des Lichtbewusstseins

Wir sind eine philosophische Bewegung, eine wachsende Gemeinschaft Gleichgesinnter. Wir kommen aus völlig unterschiedlichen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Ein großer Teil unserer Erfahrungen im bisherigen Leben waren Leistung, Karriere, Druck, Konsum, Funktionieren und Streben; diese haben uns jedoch nicht in ein tiefes Erfüllt- und Glücklichsein geführt. Der eine oder andere begegnete auf seinem Weg Krankheiten und Konflikten sowie Problemen im familiären und beruflichen Umfeld. In vielen von uns entwickelte sich die Ahnung, dass es „mehr“ als das bisher Erlebte geben muss. Wir begannen zu suchen, ohne bewusst zu wissen wonach. Über verschiedene Stationen lernte jeder von uns David Wared und die Philosophie des Lichtbewusstseins kennen und lieben.

Das jahrelange Studium der Philosophie des Lichtbewusstseins und die intensive Beschäftigung mit uns selbst führten zur Befreiung von Blockaden, zur Heilung im Inneren und zum Erkennen von uns selbst. Dabei war es wichtig, alle Systeme, also kulturelle, religiöse, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Systeme, als von Menschen gemacht zu erkennen und zu überwinden, um die Freiheit der Systemlosigkeit zu erfahren. Dies ermöglicht die Übernahme der wahren Verantwortung für sich selbst im Denken, Fühlen und Handeln. Alles den Menschen Beschränkende, alle Identitäten wurden Stück für Stück transzendiert. So haben wir uns und unser Leben gemeistert und sind zu Meistermenschen gereift. Die 11 Grundwerte sind fortan unsere Orientierung und wir geloben unser Leben nach unserem Denken, Fühlen und Handeln auszurichten.

Wir sind heute eine stetig wachsende, energetisch verbundene Gemeinschaft von Menschen, deren Herzenssehnen das Einssein mit sich selbst und die tiefe Verbundenheit im Miteinander ist. Wir leben und arbeiten wie eine große Familie. Uns verbindet wahrhaftige Liebe und die Anwendung der Lichtbewusstseinsphilosophie. Wir achten und würdigen die Vielheit und Vielfalt der Menschen und damit die Vielzahl an Talenten und Potenzialen. Wir unterstützen und tragen uns gegenseitig und lösen alle trennenden zwischenmenschlichen Themen auf. So entwickelt sich die Tiefe unserer Verbindung und Einheit entsteht. Aus dieser Einheit erwächst eine schöpferische, universelle Kraft, welche die Menschheit bewegt und die Umsetzung großer Visionen ermöglicht.

Wir sind für unsere Entwicklung dankbar und in großer Freude darüber, unsere Erlebnisse, Erfahrungen und Erkenntnisse weitergeben zu dürfen. Unsere Einladung auf den Weg der Befreiung, der Heilung und der Selbsterkenntnis sprechen wir an alle Mitmenschen immer wieder aus. Wir begegnen jedem Menschen mit einem offenen Herzen, egal welcher Kultur, Nationalität oder Religion er angehört, denn wir wissen und spüren in der Tiefe unserer Herzen, dass wir alle eine große, geistige und seelische Welt-Familie sind.

Wir freuen uns auf die Begegnung mit DIR.

Einen kurzen Film über unser Wirken kannst Du Dir hier anschauen: Besuch in einem Kinderheim auf Bali im März 2017

Die Lichtbewusstseinakademie

Unser Mutterhaus

Die Lichtbewusst­seinakademie mit ihrem Sitz in Düsseldorf, Deutschland ist eine von David Wared 2011 gegründete Bildungs-, Begegnungs-, Entwicklungs- und Wirkungsstätte für alle Menschen.

Um den Geist des Menschen zu schulen, seine Seele zu berühren und seelisch-geistigen Prozessen zur Heilung zu verhelfen, werden für Interessierte auf der Grundlage der Lichtbewusstseinsphilosophie unterschiedliche Ausbildungen und Studiengänge angeboten: Ausbildung zum Lichtessenztherapeuten, LichtYoga-Lehrer, Lichtaufstellungsleiter und Meditationslehrer sowie ein Philosophiestudium.

Neben diesen Ausbildungen gibt es regelmäßige Angebote in Meditation, LichtYoga, Energy Dancing, Lichtgesprächen, Lichtaufstellungen, Erdheilung, Lichtpunktaktivierung, Mantrasingen, Chor, Heilmassage und Klangtherapie.

Viele unterschiedliche Projektgruppen arbeiten regelmäßig und intensiv, alle mit dem Ziel und der Intention, auf verschiedenen Ebenen Lichtbewusstsein in die Welt zu bringen.

Unser Leitbild zum Download

Das Angebot der Lichtbewusstseinakademie beruht auf den fünf Säulen Bildung, Beratung, Begleitung, Beistand und Behandlung.

1. Säule: Bildung
Selbsterkenntnis, Selbstausdruck und Selbstentwicklung bilden den Fokus dieser ersten Säule. Wir schulen den Menschen, damit er weiß und an sich selbst erlebt, erfährt und erkennt, wie Geist, Seele und Körper zusammenwirken und wie seine aktive Verantwortungsübernahme alles verändern kann.

2. Säule: Beratung
Philosophische, gesundheitliche, lebenspraktische und wirtschaftliche Fragen bilden den Fokus dieser zweiten Säule. Wir helfen den Menschen dabei, den Sinn hinter ihrem Thema, ihrer Erkrankung, dem Konflikt oder der Krise zu erkennen. Erkennt der Mensch die wahren Zusammenhänge, so kann er körperliches, seelisches und geistiges Leiden heilen und einen neuen Umgang damit erlernen.

3. Säule: Begleitung
Heilwerden, Ganzwerden und Einswerden bilden den Fokus dieser dritten Säule. Wir vermitteln den Menschen auf der Basis einer Begegnung von Herz zu Herz, dass sie nicht allein sind und sich Schwierigkeiten gemeinsam mit anderen überwinden lassen.

4. Säule: Beistand
Hilfestellungen in Krisen, in Not und in Zweifeln bilden den Fokus dieser vierten Säule. Wir unterstützen den Menschen persönlich, individuell und aus der Gemeinschaft heraus organisiert, damit dieser Zuversicht und Stärke entwickeln und weitere Schritte gehen kann.

5. Säule: Behandlung
Therapien bei Blockaden, bei Krankheiten und bei Konflikten bilden den Fokus dieser fünften Säule. Wir dienen den Menschen durch die Anwendung von Therapien, welche Blockaden auflösen, die Energie im Körper wieder zum Fließen bringen und somit heilend, ausgleichend und klärend wirken.

Willkommen im Frieden

Städte des Friedens weltweit

Unsere Friedensvision beinhaltet den Aufbau einer Stadt des Friedens, zunächst in Düsseldorf, Deutschland. Doch auch in diesem Aspekt ist unsere Vision eine Vision für die ganze Welt: In jedem der 100 Länder, die wir bereisen, werden die Grundlagen gelegt, dass eine Friedensstadt entstehen kann. So webt sich ein Netz der Friedensstädte über die ganze Welt und Menschen können in diesen Städten leben, sie besuchen, sich bilden und weiterentwickeln. Aus den eigenen Erfahrungen heraus werden immer mehr Menschen bekennen:

„Frieden ist möglich.“
„Ich bin Frieden und ich stehe für den Frieden.“

Wir zeigen, dass es möglich ist und beginnen mit einer Friedensstadt in Deutschland. Wir werden erlebbar und erfahrbar machen, dass Frieden, Liebe, Freiheit, Wahrheit und Einheit lebendig werden können.

Eine Friedenstadt als

  • einen Ort, an dem das Friedenssehnen der Menschen verwirklicht ist und Frieden in sich selbst und zu den anderen gelebt wird.
  • einen Ort, an dem Menschen als große Familie zusammenleben und -arbeiten, sich bilden, meditieren, tanzen, feiern und so tagtäglich tiefe Erfüllung und Freude erleben.
  • einen Ort, an dem die 11 Grundwerte unserer Philosophie im Alltag verwirklicht werden.
  • einen Ort, an dem jeder Mensch an seinem Bewusstwerdungsprozess aktiv arbeitet und alle Unterstützung erhält, die er dafür braucht.
  • einen Ort, an dem höchste Bildung und neueste Therapien für alle angeboten werden.
  • einen Ort, an dem die erweiterte Humanität gelebt wird.
  • einen Ort, an dem jeder Bewohner ein bedingungsloses Grundeinkommen erhält.
  • einen Ort, an dem sich jeder Bewohner nach seinen Fähigkeiten und mit seinen Talenten einbringt.
  • einen Ort, der wächst und sich ausdehnt.
  • einen Ort, der gern Gäste aufnimmt, die eine völlig neue Form des Zusammenlebens erleben und erfahren möchten.
  • einen Ort, an dem die Menschen in Freude einander dienen, friedvoll miteinander umgehen, wirklich frei und wahrhaftig sind und die Einheit fühlen.

David Wared - Der Initiator

Visionär & Heilphilosoph

David Wared ist Heilphilosoph und Heiler. Er stammt aus einer Heilerfamilie mit jahrhundertealter Heiltradition. Im Jahre 1974 erhielt er als Vierjähriger die Philosophie des Lichtbewusstseins aus höchster geistiger Quelle. Alle wesentlichen Fragen der Menschheit, ihrer Herkunft und Einbindung in den Kosmos, sowie alle universellen Zusammenhänge werden in der Philosophie des Lichtbewusstseins beantwortet. Völlig neue Impulse in bisher nicht dargestellten Zusammenhängen erreichen die Menschen und erweitern ihr Bewusstsein.

Diese Philosophie bildet die Basis für sein Leben und Wirken, das er vollständig in den Dienst der Bewusstseinsentwicklung der Menschen stellt und dem Schutz der Tiere, Pflanzen und Mutter Erde widmet. Zu jeder Zeit dient er den Geschöpfen dieses Planeten mit Freude und Hingabe.

Eine seiner wesentlichen Botschaften ist die Botschaft des Friedens: „DU bist Frieden“. David Wared bringt mit dieser Aussage den Menschen in Verbindung mit seinem Ursprung. Frieden ist als einer der 11 Grundwerte in jedem Menschen ewig vorhanden. Daraus ergibt sich die Frage, inwieweit dieser Frieden in den Menschen lebendig und bewusst ist.

Jeder Mensch ersehnt in seinem Herzen den Frieden. Er ist unverzichtbar für Geist und Seele. Somit ist der innere Frieden der Keim für äußere friedfertige Handlungen, für äußeren Frieden.

Frieden kann weltweit erblühen, wenn Aufmerksamkeit und Ausrichtung zunächst auf den eigenen inneren Frieden gelegt und die unterschiedlichen Gaben und Fähigkeiten eines jeden gewürdigt werden. Selbstliebe kann erblühen und die Menschen kommen darüber in eine Herzensverbindung. Es entsteht ein stabiles, vertrauensvolles Miteinander, das allen ein würdiges Dasein auf Erden ermöglicht.

Dieses Wissen ist eine der philosophischen Grundlagen für die im Jahre 2014 von David Wared offenbarte Vision der WORLD TOUR for PEACE. Durch diese Reise wird die Friedensbotschaft um die Welt getragen und so weltweit Frieden in den Menschen impulsiert und gestärkt. Die Botschaft, dass Frieden im Herzen eines jeden wohnt, entdeckt und gelebt werden möchte, erreicht die Menschheit.

Als Initiator, Visionär, Philosoph und Heiler trägt und manifestiert David Wared diese Vision mit seinem Geist, seiner hingebungsvollen Liebe, seiner Kraft und seiner Unterstützung – und mit ihm viele Menschen auf der ganzen Welt.

 

Entfalten Sie Ihr Potential,
entwickeln Sie Ihren Verstand,
erfahren Sie Ihre Seele,
entdecken Sie Ihre Vision.
Bringen Sie sich ein
für eine humane Welt,
für eine Weltgemeinschaft in Frieden,
für eine Welt in Licht und Liebe.

Ich verehre Sie dafür.“

David Wared

David Wared - Malediven 2014

David Wared spricht im August 2014 auf den Malediven über die Vision des Weltfriedens. 

David Wared - Düsseldorf 2017

David Wared spricht im Juni 2017 in Düsseldorf: "Ich habe keine Wünsche für mich"

Das Organisations­team

Wir sind Ansprechpartner

Unser Kernteam besteht derzeit aus 7 Menschen, bei denen alle Fäden der Organisation zusammenlaufen. Hinter dem Kernteam steht eine Gruppe von 30 Menschen, die sich mit einem hohen zeitlichen Einsatz über mehrere Jahre für die Vision der Welttour engagieren.

Susanne Knopp

Routen- und Zeitplanung, Gesamtleitung

Als ich im Mai 2014 das erste Mal von Davids Vision der WORLD TOUR for PEACE gehört habe, war ich sofort völlig fasziniert: 1 Tour – 100 Länder – 100 Menschen – mindestens 1 Jahr um die Welt! Sofort verspürte ich den großen Wunsch und ein tiefes Sehnen, diese faszinierende Vision zum Leben zu erwecken und mich an der Umsetzung zu beteiligen.

Heute, ein paar Jahre später, bin ich von der Vision unserer World Tour noch immer geflasht. Jedoch hat sich mein persönliches Verständnis für die Tour gedreht: Anfangs erschien es mir wichtig, bei einem so großen Projekt, das alles bisher da Gewesene spengt, aus Aspekten meiner jahrelangen Berufserfahrung als Event-Managerin mitzuwirken. Heute weiß ich, dass die Umsetzung des Inhalts der WORLD TOUR for PEACE wesentlich ist und das, was wir damit bewirken möchten:

Wir wünschen uns, mit der WORLD TOUR for PEACE die Menschen in der ganzen Welt zu erreichen. Wir möchten mit unserem Engagement die Menschen weltweit berühren, von Herz zu Herz. Darüber hinaus möchten wir die Menschen, die verschiedenen Religionen und die verschiedenen Kulturen miteinander verbinden. Wir möchten Frieden, Liebe, Freiheit, Wahrheit und Einheit in die Welt tragen und dies nicht nur für die Menschen, sondern auch für die Tiere, die Pflanzen und unsere Mutter Erde.

Ich fühle mich geehrt und bin sehr dankbar, durch mein persönliches Engagement und Wirken dazu beizutragen, dass unsere Welt Stück für Stück friedlicher wird.

Beate Knopp

Betreuung der Zuwender (Sponsoren und Spender) / Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern, Coaching

Als Beraterin und Coach bin ich seit über 25 Jahren mit Menschen in Kontakt und habe viele menschliche Visionen kennengelernt. Ich war viele Jahre auf der Suche nach „etwas Größerem“, nach dem Erkennen, was die Welt im Innersten zusammenhält. In und mit der Philosophie des Lichtbewusstseins bin ich angekommen und habe gefunden, wonach ich immer suchte.

Noch nie hat mich eine Vision so tief und nachhaltig berührt wie die Vision für die ganze Menschheit von David Wared. Ich bekenne mich zu dieser Vision, zu dieser Philosophie, weil sie in mir mein Sehnen nach einer Weltveränderung berührt, weil sie mir hat klar werden lassen, dass ich als einzelner Mensch beginnen und etwas tun kann und dass ich damit andere Menschen impulsiere, ihren Teil ebenso beizutragen. Wenn wir Menschen unser wahres Wesen erkennen, die Einheit miteinander leben und dadurch unsere ursprüngliche Information, unser ursprüngliches Bewusstsein, unsere ursprüngliche Energie und Kraft freilegen, werden wir Weltveränderungen bewirken.

Mir ist bewusst, dass diese Welt-Friedens-Vision alle unsere menschlichen Systeme erweitert und verändert:

  • zunächst unser individuelles inneres System (aller Glaubenssätze, Konditionierungen und Identitätsanschauungen),
  • unser Wirtschaftssystem (Wir Menschen verdienen am Krieg, nicht am Frieden. Bisher regiert Geld die Welt und nicht unser Bruder- und Schwestersein – das dürfen wir alle verändern),
  • unsere Religionen (Uns wurde bisher nicht gelehrt, dass der Einzelne die grundlegende Gutheit und Gerechtigkeit in sich trägt und in seiner Schöpferkraft angekommen, ein schöpferisches Wesen ist.),
  • unsere Kulturen (die uns vorgeben, was gut und richtig ist).

Ich übernehme mit Freude und Dankbarkeit meine Aufgabe, an dieser Friedensreise mitzuwirken. Es ist mir eine Ehre.

Karin Knopp

Design, Digital- und Printmedien

Mein größter Wunsch für uns alle ist FRIEDEN! Frieden zwischen den Menschen, Frieden mit den Tieren, den Pflanzen und Frieden mit Mutter Erde. Diese World Tour wird die größte Friedensbewegung der Welt und ich bin sehr dankbar, meine Energie und Schöpferkraft für diese große Vision geben zu können.

Bevor ich David Wared kennenlernte, war ich in einer Art Schlafzustand. Die Lichtbewusstsein-Philosophie hat mir meine Augen geöffnet, meine Wahrnehmung erweitert und meinem Leben einen tiefen Sinn gegeben. Ich möchte vielen Menschen helfen, aus ihrem Schlafzustand zu erwachen, damit sie ihr Herz öffnen, das Wunder der Schöpfung erkennen und in Frieden und Verbundenheit eine Gemeinschaft der erweiterten Humanität mit allen Mitwesen aufbauen.

Es ist essentiell, zuerst den Frieden in sich selbst zu erkennen, um dann Frieden mit den anderen schließen zu können, um danach Frieden auf die ganze Welt auszudehnen.

Diese World Tour ist auch ein Pay-Back an unsere Mutter Erde. Wir möchten Bewusstsein schaffen, dass wir alle Mutter Erde mehr würdigen, achten und sorgsam mit ihr umgehen.

Meine Aufgabe für diese World Tour ist, die Tour nach außen als auch nach innen zu gestalten, damit die Liebe in die Herzen fließen kann und der Frieden in den Herzen aktiviert wird. Diese Aufgabe nehme ich mit großer Dankbarkeit und Demut an.

Kay Kampmann

Personalplanung und Administration

Als ich 2011 den Heilphilosophen David Wared kennenlernen durfte, begann sich mein Leben zu verändern.

Von 2013 – 2015 absolvierte ich bei David die Ausbildung zum Lichtessenztherapeuten. Dank seiner Begleitung durfte ich viel Befreiung erleben und ins Fühlen kommen.

Im Sommer 2015 schloss ich mich der Projektgruppe der World Tour an.

Da ich mit mir in vollem Frieden bin, ist in mir das Sehnen gewachsen, den Frieden nach außen auszudehnen und das global. Dieses Projekt ist so faszinierend und so groß, dass ich mich meiner Verantwortung und alles andere dafür in den Hintergrund stelle.

Es ist eine große Ehre für mich, mit den anderen dabei sein zu dürfen – und den vielen, die noch kommen werden. Ich freue mich auf Euch!

Mechthild Assmann

Öffentlichkeitsarbeit, Presse/TV, Betreuung der Zuwender (Sponsoren und Spender)

Mich bewegt vor allem die Vision von David, die Welt in einen erweitert humanen Ort zu wandeln und ich möchte dabei sein, wenn die Welt zusammenwächst, anstatt auseinanderzufallen.

Ich möchte nicht nur dabei sein, ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass diese Reise und damit der Wandel in der Welt möglich werden.

Ein Jahr lang die Welt zu bereisen, diesen wundervollen Planeten. Menschen zu begegnen, von Herz zu Herz. Die Natur und alle Wesen zu ehren und mich als Teil vom großen Ganzen wahrzunehmen. Wieder mit Allem in Verbindung zu gehen, in Mitgefühl, Offenheit und Vertrauen und gemeinsam das Leben zu feiern.

Das ist meine Vision und mein Wunsch.

Denn weltweiter Frieden ist möglich! Nicht morgen, vielleicht auch nicht übermorgen: Ich bin aber davon überzeugt, dass die Menschen und damit die Welt sich zum Guten wandeln wird und ich das erleben werde.

Dazu ist entsprechendes Handeln gefragt: Mit meiner Unterstützung dieser Worldtour gehe ich die ersten Schritte und andere tun es mit mir.

Wir laden Sie herzlich ein, auch Ihren Teil zu einem weltweiten Wandel beizutragen.

Herzlichen Dank und ein gesegnetes Leben.

Sigard Rude

Unterkunft und Veranstaltungen vor Ort, Ärztliche Leitung

Als ich von der Vision einer WORLD TOUR for PEACE erfuhr, fühlte ich sofort, dass ich in der Gemeinschaft dazu beitragen möchte, dieses Ziel zu vollbringen. Meine Idee war es auch, aus meinem Beruf als Ärztin und meiner Berufung als Heilerin heraus, mitzuwirken und mich einzubringen.

Durch das Kennenlernen der Inhalte der Lichtbewusstsein-Philosophie wurde mir immer klarer, dass wir als Menschheit auf diesen alten Wegen nicht weitergehen können und sich durch diese "Philosophie der Neuen Zeit" neue Wege aufzeigen. Wege der Bewusstwerdung, Befreiung, Heilung um in Selbsterkenntnis zu kommen, denn der wahre Frieden als ewig gültiger Wert ist immer da, jedoch bedarf es dieser genannten Schritte um in den Selbstfrieden zu kommen. Mit diesem inneren Potential kann ich meinen Frieden mit den Menschen in der Welt teilen.

Die World Tour hat für mich und viele andere auch schon begonnen: Unsere Intensiv-Retreats führten uns -z.T. mehrfach- über den Ursprungsort Düsseldorfs hinaus in verschiedene Länder der Welt wie Spanien, mit den Inseln Teneriffa und Mallorca, Griechenland auf der Insel Zypern, Marokko, die Malediven, Portugal, den Oman und in Indonesien auf der Insel Bali. Sie haben uns mit verschiedenen Kulturkreisen in intensiven Austausch gebracht. Dieses Kennenlernen der Kulturen zeigte auch auf, dass viele Menschen ebenso wie in Deutschland noch sehr stark in Konditionierungen, Anhaftungen, Dogmen und Ansichten unterwegs sind, die sie begrenzen.

Das Bewusstsein der Welt darf sich jetzt verändern, jeder Mensch und im Sinne der erweiterten Humanität auch die Tierwelt, haben das Recht auf ein freies, friedvolles, liebevolles Miteinander leben auf unserer Mutter Erde. Dies mit der Welt zu teilen ist mein innerstes Anliegen. In einer Gemeinschaft von 100 Menschen in 100 Länder zu reisen, bestehen vielfältige Möglichkeiten des Ausdrucks das Miteinander durch gemeinsames Sprechen, Tanzen, Beten, Meditieren u.v.a.m. mit den Menschen und der Natur zu leben und in Kontakt zu sein. Durch unsere, den Globus umspannende, Reise können wir Mutter Erde energetisch etwas zurückgeben, und neue Bewusstheit in den Umgang miteinander und der Natur bringen.

Auf einer solchen Bewusstseinsreise begegne ich mir selbst, den anderen Menschen in der Gemeinschaft und in der Welt. Ich fühle, dass dies ein Teil meines Weges ist, mich zu vollenden und damit zur Bewusstseinsanhebung zum Wohle aller beizutragen.

Ulrike Adler

Logistik, Unterkunft und Veranstaltungen vor Ort

Als Tourismusexpertin bin ich schon viele Jahre in der Reisebranche tätig. Ein inneres Fernweh und die Freude am Kennenlernen anderer Kulturen ließen mich dabei immer offen für Neues und Unbekanntes sein. Ich lernte die Gegensätze zwischen verschiedenen Ländern kennen und erfuhr, dass alle Menschen ganz ähnliche Bedürfnisse und Wünsche haben und es diesbezüglich kaum Unterschiede gibt.

Die Völkerwanderung, die wir in der Welt erleben, wird sich in den nächsten Jahren fortsetzen, denn die Kluft zwischen Arm und Reich wird sich weiter vergrößern. Menschen werden aus ihrer Heimat vertrieben, weil Kriege es notwendig machen oder das sich verändernde Weltklima ihnen ihre Lebensgrundlage nimmt. Dies wird zu weiteren Spannungen in der Welt führen.

Mich dem Organisationsteam dieser Tour anzuschließen, ist auch aus dem Wunsch heraus entstanden, mich für mehr Gerechtigkeit einzusetzen. Das Handeln des Menschen steht oft im Widerspruch zur Gerechtigkeit, die für jeden fühlbar ist. Auch daran soll friedvoll erinnert werden. Die Gerechtigkeit nimmt ihren Anfang in jedem selbst.

Erst die Ausrichtung auf den eigenen inneren Frieden wird die Menschheit zu Lösungen führen, die für alle in eine glückliche Lösung münden.

Der Mensch hat mit der Errichtung der Ländergrenzen künstliche Grenzen geschaffen, doch in Wirklichkeit gibt es diese nicht. Wir Menschen sind in einer Welt alle miteinander verbunden.

Die Begegnung mit dem Heilphilosophen David Wared im Jahr 2013 veränderte mein Denken, Fühlen und Handeln in so wundervoller Weise, dass ich heute bereit bin, völlig neue Wege zu gehen. Mein Dank dafür lässt sich nicht mit Worten beschreiben, aber in der Unterstützung, Begleitung und Umsetzung seiner Visionen.

Unsere Teams die das Projekt weltweit unterstützen:

Lynn Feltes & Jonas Woldt

Foto- & Filmteam unterwegs in Südafrika, Thailand, Singapur, Australien, Hawaii, Los Angeles, Peru, Chile

Wir sind Lynn und Jonas, zwei junge Menschen, und waren 8 Monate in der Welt unterwegs. Dabei haben wir einige Friedensprojekte umgesetzt und unterstützt, was bei 99% der Menschen auf Begeisterung und große Freude traf.

Es wurde immer wieder deutlich, dass das Sehnen nach Frieden in jedem Menschen vorhanden ist. So konnten wir mit den Friedensfotos den Impuls geben, dass der FRIEDEN IN DIR beginnt und du ihn erst, wenn er in dir lebt, in die Welt geben kannst. Diese Botschaft wurde als nachvollziehbar und als "logischer Ansatz" aufgenommen und es war toll zu sehen, wie der eine oder andere dadurch ins Nachdenken geriet und seine eigene Ansichtsweise zu überdenken begann.

Umso mehr freuen wir uns, schon bald die World Tour zu starten und damit tausenden Menschen zum eigenen Frieden verhelfen zu können. Denn das ist der erste Schritt zum Weltfrieden.

Sarah Maniecki & Jörg Schüttler

Botschafter des Friedens / unterwegs im Südens Afrikas, Südostasien, Australien, Neuseeland, Lateinamerika, Mittelamerika und weiteren Ländern

Das Leben ist eine Reise und zurzeit reisen wir sehr intensiv durch die Welten. In jedem Land treffen wir auf Menschen, die sich nach Frieden und Liebe sehnen, so wie wir uns auch nach Frieden und Liebe sehnen. Dieser Wunsch verbindet die Menschen weltweit – unabhängig von Religion, Kultur, Hautfarbe und Herkunft.

Wir sind sehr glücklich und dankbar, als Friedensbotschafter in der Welt reisen zu können und erfüllen damit ein tiefes, inneres Sehnen in uns.

In jedem Land führen wir eine Meditation zur Heilung von Mutter Erde und für den Frieden durch. Hierzu laden wir jeden ein, in Verbindung mit uns und dem Land zu gehen, in dem wir gerade sind.

Dies unterstützt uns Mutter Erde, das Land, die Menschen, die Tieren und die Pflanzen intensiv zu fühlen und zu spüren und in Verbindung und Austausch zu gehen und ist für uns eine wundervolle Art den Frieden in der Welt auszudehnen.

Inzwischen fühlen wir uns auf der Welt zu Hause, fühlen den Frieden in uns und das Potenzial aller Menschen und Lebewesen in Frieden zu sein.

Die Vision der WORLD TOUR for PEACE tragen wir in unserem Herzen und unterstützen diese weltweit. Sie wird die Menschen mit einem Lichtnetz des Friedens und der Liebe verbinden und vereinen. Dieses Netz wird unsere Mutter Erde liebevoll umspannen und Heilung bewirken.

Auf unserem Blog „Weltenerfahren“ teilen wir unsere Erfahrungen, Erkenntnisse, die Schönheiten von Mutter Erde und laden zu unseren Meditationen ein.

Sei herzlich willkommen, Dich der Vision von Frieden anzuschließen.

Vision Peace Foundation Germany e.V.

Der Verein

Wir sind eine Non-Profit-Organisation, ein gemeinnütziger Verein als Dachverband, gegründet, um die Vision des Welt Friedens auszudehnen und mit verschiedensten, weltweiten Projekten im Bereich Bildung, Umwelt-, Tier- und Pflanzenschutz, Völkerverständigung und mildtätige Unterstützung bedürftiger Menschen umzusetzen.

Die Planung, Organisation, Durchführung und Nachbetreuung der WORLD TOUR for PEACE ist dabei unser weltumspannendes Projekt, als Impulsierung und Initiation für die Entstehung weltweiter Friedensstädte. Auch die kontinuierliche Betreuung und Begleitung der während dieser Friedensreise weltweit initiierten Projekte im Sinne des Welt-Friedens, der erweiterten Humanität und Nachhaltigkeit, werden von unserem Verein geleistet. Unsere Friedensbotschafter stehen mit Menschen der zu bereisenden Länder vor, während und vor allem auch nach der Reise in enger Verbindung und ermöglichen die Grundsteinlegung für Friedenstädte in allen bereisten Ländern. Ebenso werden alle, während der Reise begonnenen Friedensprojekte von uns weiter betreut.

Weitere Informationen unter www.visionpeacefoundation.org

Wir freuen uns, dass Du Dich für unseren Verein interessierst. 

Meinungen über uns

20. November 2018, Señor José Santos Duarte Hernández, Finca La Jorará / Palomino / Colombia
CRONICA - VISITA DE UN GRUPO ALEMAN A LA FINCA LA JORARA DE LA SIERRA NEVADA DE SANTA MARTA
(Übersetzung in Deutsch weiter unten)

Cumpliendo con nuestra labor pedagógica en materia ambiental, previa y sucintamente, relatamos a nuestros visitantes que esta montaña, la más alta de Colombia y del mundo a nivel del mar, ostenta la mayoría de los ecosistemas con que cuenta Colombia, como diversos bosques, mesetas, llanuras, páramos, lagunas, nevados, desiertos, playas, arrecifes coralinos, y toda suerte de especies de flora y fauna, que la colocan, según científicos de diversas latitudes, como el único lugar donde se encuentran, hecho que se atribuye a la bondad de sus diversos climas y pisos térmicos que la caracterizan.

Cuna milenaria de las cuatro etnias que hoy la habitan, los Kogui, Wiwa, Arhuaco y Kankuamo, -Todas descendientes de los tayronas- la Sierra Nevada de Santa Marta también constituye para el mundo un galardón en materia cultural, sobre todo para los estudiosos y conocedores de la antigua cultura tayrona, a quien se atribuye connotados desarrollos urbanísticos y de ingeniería, arquitectos del monumento arqueológico conocido como ciudad pérdida, descubierto por unos guaqueros en el año de 1975. Se dice que los tayronas habitaron la Sierra Nevada de Santa Marta seis cientos (600) años antes de la era cristiana y se extinguieron con la llegada de los conquistadores españoles.

Todos estos atributos y destellos hacen de esta pirámide montañosa una joya de la corona universal que demanda de todos los seres humanos respeto y consideración ejemplar, que garanticen sus beneficios para las generaciones presentes y futuras.

Así la sierra, puesta como escenario sobre el que recaen miradas nacionales y extranjeras, nos sirve de contexto de una de nuestras gratas experiencias, narrada a continuación:

Transcurrieron varios meses de trabajo, preparativos, averiguaciones, cotizaciones, videollamadas, cruce de correos electrónicos y logística en general, para que, finalmente el 14 de abril del año en curso, recibiéramos en La Jorará uno de los grupos más especiales que nos han visitado. Se trató de The Light Awareness Academy (Lichtbewusstseinakademie), un movimiento espiritual y filosófico fundado en Alemania, liderado por David Wared, maestro, “filosofo de la curación” y sanador. Su visita hacía parte de la preparación del Tour Mundial por la Paz, también iniciado y promovido por David, que tendría en Colombia, más exactamente en La Jorará y la Sierra Nevada de Santa Marta una parada para una gira que aspira visitar 100 países en 2 años llevando un mensaje de paz a toda la humanidad.

Las expectativas, e incertidumbre sobre lo que sería esta experiencia eran altas tanto para ellos, como para nosotros. De nuestra parte, por recibir en La Jorará un grupo de esta naturaleza, sin saber cómo transcurrirían las siguientes dos semanas; y, de ellos, por visitar por primera vez nuestro país, con el deseo de conocer e interactuar con la comunidad Kogui, una de las etnias desceniente de los tayrona, que cuidan y habitan la Sierra Nevada de Santa Marta. Este era su principal objetivo, conocer y establecer contacto con los”hermanos mayores”, los ancestrales indigenas kogui de esta montaña sagrada, denominada el “corazón del mundo”y declarada por la UNESCO como Reserva de la Biosfera, del hombre y de la humanidad.
Luego del recibimiento sobre la media noche, de una breve presentación y conversación, de acomodar a cada una de las personas en sus respectivas habitaciones, nos íbamos a descansar con el deseo de iniciar oficialmente esta aventura de 15 días, la que nos traería grandes enseñanzas, sobre todo, mucha luz y amor. Conforme el paso de los días, pudimos ir descubriendo que el grupo estaba conformado por personas maravillosas, con una energía muy especial que contagió a todo el equipo de trabajo de La Jorará.
Un par de días antes tuvimos el gusto de recibir y conocer a dos de los integrantes del grupo, cuyo objetivo fue realizar visitas de inspección a las comunidades indígenas con el fin de garantizar que todo estaría listo para cuando se realizarán las visitas oficiales. Las inspecciones resultaron exitosas y estábamos listos para emprender esta experiencia.
Después de un día repartido entre algo de descanso, meditaciones, lecciones y una visita a la iglesia de Palomino, donde pudimos conocer personas maravillosas que nos contaron sobre los proyectos del sacerdote e inclusive interpretar algunas canciones para nosotros, el 18 de abril emprendimos los tours de visita a las comunidades indígenas. Fueron ellas, en su orden, Wanamake, Tungueka y Seiviaka. Los medios de transporte utilizados para llegar a estas poblaciones variaron entre motocicletas, vans, camionetas 4×4, y hasta mulas.
Cada una de las comunidades visitadas nos dejaron sensaciones y sentimientos diferentes, en definitiva, grandes experiencias. Además de intercambiar ideas y conocimientos, otro de los propósitos cumplidos fue realizar algunas donaciones en dinero, alimentos, herramientas útiles para desarrollar sus labores diarias e implementos de aseo, entre otros. En Wanamake se donaron varios metros de manguera para su proyecto de acueducto.
En Seiviaka, la experiencia fue un poco más extensa e intensa, ya que decidimos pasar la noche y tuvimos más tiempo para interactuar con la comunidad y realizar diferentes actividades gratificantes para el espíritu. Después de una extenuante caminata de dos horas para llegar al pueblo, de disfrutar de la exuberante naturaleza de la Sierra y de un refrescante baño en el río, pudimos cocinar con los indígenas, compartir sus espacios más íntimos como su cocina y dormitorios, participar de una interesante y enriquecedora charla sobre sus creencias y tradiciones, realizar meditaciones enfocadas en la paz, recibir las aseguranzas por parte del mamo y hasta participar en su llamado ritual del jayo (palabra Kogui que significa hoja de coca tostada). Al día siguiente, despues de pasar la noche en hamacas, tomamos un desayuno preparado en leña, para luego visitar el colegio y llevar a cabo otra meditación antes de emprender el regreso.
Sin embargo, no todo fue positivo. La visita a la comunidad de Tungueka nos mostró una difícil realidad, especialmente para las mujeres y los niños. Una dura problemática social donde las mujeres y adolescentes son obligadas a tener muchos hijos; niños y animales desnutridos y enfermos, problemas de salud generados entre otras razones porque deben dormir en el piso sin una colchoneta o algo que los proteja, y porque las mismas casas donde habitan y duermen sirve de cocina donde el humo de la leña con la que preparan los escasos alimentos afecta gravemente sus pulmones y todo el sistema respiratorio. Otras problemáticas como el alcoholismo, principalmente en los hombres, están provocando estragos dentro de estas comunidades. ¡Definitivamente una situación para prestarle atención!.
Terminadas las visitas a los poblados indígenas, los días siguientes transcurrieron conociendo diferentes lugares emblemáticos de la región, como el Santuario de Flora y Fauna Los Flamingos y el Parque Tayrona, aunque cabe resaltar que de ninguna manera estas fueron visitas con propósitos turísticos. La misión principal fue llevar un mensaje de paz, ayudar a las comunidades, intercambiar información, recoger basura y rendir homenaje a la madre tierra. David y su grupo disfrutaron durante dos semanas de la belleza de la naturaleza de nuestro país.
Para finalizar este tour por la paz en Colombia, la noche anterior a su viaje de regreso a Alemania, se realizó en La Jorará una “cena por la paz” donde el color blanco fue el predominante. La jornada inicio al medio día con invitados indígenas de otras comunidades de la Sierra, con quienes se compartió un delicioso almuerzo vegetariano preparado con ingredientes típicos de la región. Posterior a esto, nos alistamos para recibir al resto de invitados y se realizó una meditación muy especial en la playa de La Jorará, acompañados de los mamos y los cuatro elementos de la naturaleza: Tierra, Agua, Aire y Fuego. El día termino enmarcado por una imponente luna llena, mientras en los jardines de la finca se realizó la cena por la paz con un exquisito menú en medio de una charla muy interesante y una gran noticia: Cinco de los indígenas Kogui fueron invitados a Alemania con todos los gastos pagos para participar en el primer congreso mundial por la paz, organizado por de Light Awareness Academy, el cual se realizará en Hamburgo en septiembre de 2018.

Después de 15 días, transcurridos fugazmente, despedíamos a los miembros de tan agradable visita. De corazón queremos agradecer a David Wared y su grupo por haber escogido a La Jorará como su hogar en la Sierra Nevada de Santa Marta, durante su estadía en Colombia. Fueron dos semanas de contenido pedagógico, de reflexión y conmovedoras experiencias, de intercambio cultural y aprendizaje.
Para corresponder tan ilustre y generosa visita, destacamos las sinceras palabras de despedida del propietario de La Jorara, Señor José Santos Duarte Hernández:
“La Jorará exalta la visita del grupo de ciudadanos alemanes, encabezado por su guía espiritual, David Wared, en desarrollo de su periplo “TOUR POR LA PAZ”, del 14 al 26 de abril del año en curso.
Dispuestos siempre para las buenas obras, durante su permanencia, se convirtieron en vasos de honra para La Jorará y toda la región.
Abanderar el amor y la paz para el mundo, son misiones que nos obligan a pedir a Dios grandes recompensas y galardones para su futuro.
La Sierra Nevada De Santa Marta, como santuario de flora y fauna, enclavado en uno de los macizos más biodiversos del planeta, añoran pronto regreso a esta, su casa, EcoHotel La Jorará.
Cordial Abrazo y amor infinito.”



IN DEUTSCH:
Besuch einer deutschen Gruppe in der Finca La Jorará in der Sierra Nevada de Santa Marta
Wir berichten unseren Besuchern, dass die Bergkette Sierra Nevada de Santa Marta, die höchste in Kolumbiens und das höchste Küstengebirge der Welt, die meisten kolumbianischen Ökosysteme aufweist wie verschiedene Wälder, Hochebenen, Ebenen, Lagunen, Schneeregionen, Wüste, Küste, Korallenriffe sowie alle Arten von Tieren und Pflanzen, die sich nach Meinung von Wissenschaftlern aus verschiedenen Breiten nur hier befinden wegen der verschiedenen Klimazonen und thermischen Schichten, die die Bergkette charakterisieren.
Als tausendjährige Wiege der vier ethnischen Gruppen, die heute noch hier leben - der Kogi, der Wiwa, der Arhuaco und der Kankuamo, alles Nachfahren des Urvolkes der Tayronas, zeichnet sich die Sierra Nevada de Santa Marta durch ihre Kulturgeschichte aus, die besonders Gelehrte und Kenner der alten Kultur der Tayrona, denen Stadtentwicklung und Ingenieurskunst zugeschrieben werden wie zum Beispiel die bekannte Stadt Ciudad Perdida, die von Schatzgräbern 1975 entdeckt wurde.
Die Tayronas sollen um 600 v.Chr. in der Sierra Nevada de Santa Marta gelebt haben. Mit der Ankunft der spanischen Eroberer verschwanden sie.
All diese Eigenschaften und Besonderheiten machen aus dieser Bergpyramide einen Juwel der Schöpfung, der allen Menschen Respekt abverlangt, um sie für zukünftige Generationen zu bewahren.
So dient uns die Sierra für die folgende Geschichte einer unserer wunderbaren Erfahrungen:
Nach monatelangem Vorbereitungen, Anfragen, Angeboten, Videoanrufen, Emailverkehr und allgemeiner Logistik empfingen wir am 14. April diesen Jahres eine ganz besondere Gruppe, Mitglieder der Lichtbewusstseinakademie, einer spirituellen und philosophischen Gruppe, die von David Wared, Meister, Heilphilosoph und Heiler, angeführt wurde. Die Lichtbewusstseinsphilosophie wurde 1974 durch David Wared in die Welt gebracht. Ihr Besuch in Kolumbien, genauer gesagt in La Jorará und der Sierra Nevada de Santa Marta war eine Vorreise zur World Tour for Peace, die ebenfalls von David Wared initiiert wird, einer Friedensreise, bei der 100 Meistermenschen der Lichtbewusstseinakademie 100 Länder bereisen werden als Botschafter für den Frieden in der Welt.

Die Erwartungen und Unsicherheiten waren vor der Ankunft groß auf beiden Seiten: Für uns, weil wir nicht wussten, wie die 2 Wochen mit einer Gruppe dieser Art verlaufen würden und für die Gruppe, da sie unser Land zum ersten Mal besuchen würden. Sie kamen mit dem Wunsch, die Kogis zu treffen und kennenzulernen, eine Gruppe der Nachkommen der Tayrona, die die Sierra Nevada de Santa Marta behüten und beschützen. Ihr Hauptmotiv war, die „Großen Brüder“ kennenzulernen und mit ihnen in Verbindung zu kommen. Die Kogis sind die Ureinwohner dieses heiligen Gebirges, das auch als Herz der Erde bezeichnet wird und von der UNESCO als Biosphärenreservat deklariert wurde.
Nach der Ankunft gegen Mitternacht und einem kurzen Kennenlernen, als alle Gäste ihre Zimmer bezogen hatten, freuten wir uns auf ein 15 tägiges Abenteuer, das uns erweitern sollte und vor allem Licht und Liebe in unser Haus und unser Leben bringen würde. Mit den Tagen stellten wir fest, dass die Gruppe aus wunderbaren Menschen mit einer ganz besonderen Energie bestand, die alle Mitarbeiter von La Jorará „angesteckt“ haben.
Wir hatten einige Tage zuvor das Vergnügen, bereits zwei Teilnehmer der Gruppe kennenzulernen, die Vorbesuche bei den indigenen Völkern durchführen wollten, damit für die offiziellen Besuche alles vorbereitet sein sollte. Die Besuche verliefen erfolgreich und wir waren bereit für eine neue Erfahrung.
Nach einem ersten Tag der Ruhe, der Meditation, des Austausches und einem Besuch in der Kirche von Palomino, wo wir wunderbare Menschen kennenlernen durften, die uns über dortige Projekte informierten und sogar mit uns sangen, haben wir unsere Tour zu den indigenen Völkern am 18. April in Angriff genommen. Wir waren in Wanamake, Tungueka und Seiviaka.
Um dorthin zu gelangen, benutzten wir verschiedene Fortbewegungsmittel: vom Motorrad über Vans und Camionettas bis hin zu Maultieren.
Aus jeder einzelnen besuchten Gemeinschaft haben wir unterschiedliche Gefühle und Eindrücke mitnehmen dürfen, kurz gesagt, großartige Erfahrungen. Neben dem Austausch von Ideen und Wissen wurden auch Geldgeschenke, Lebensmittel, benötigte Werkzeuge für die täglichen Arbeiten und für sanitäre Anlagen überreicht sowie Schläuche für die Wasserversorgung.
In Seiviaka waren die Erfahrungen umfangreicher und intensiver, da wir entschieden hatten, dort über Nacht zu bleiben, um mehr Zeit mit der Gemeinschaft verbringen zu können und auch auf geistiger Ebene tätig zu werden. Nach einem anstrengenden zweistündigen Fußmarsch, bei dem wir die üppige Natur der Sierra und ein erfrischendes Bad im kühlen Fluss genießen konnten, durften wir mit dem Urvolk kochen, ihre Räumlichkeiten wie Küche und Schlafraum kennenlernen und teilen sowie mit ihnen über ihre Vorstellungen und Traditionen sprechen. Wir haben gemeinsam eine Friedensmeditation durchgeführt, den Segen des „Mamas“, des Häuptlings der Kogis, erhalten und an einem Ritual teilgenommen. Nachdem wir die Nacht in Hängematten verbracht hatten, haben wir am folgenden Tag ein auf Holz zubereitetes Frühstück zu uns genommen, die Schule besucht und vor unserem Abschied noch eine Friedensmeditation durchgeführt.
Allerdings war auch nicht alles positiv. Unser Besuch in der Gemeinschaft in Tungueka hat uns eine andere, schwierige Wirklichkeit gezeigt, besonders für die Frauen und die Kinder. Aufgrund der harten Verhältnisse müssen die Frauen viele Kinder bekommen. Es gibt viele unterernährte und kranke Kinder und Tiere, unter anderem weil sie auf dem Fußboden schlafen müssen ohne Matratzen oder Decken und weil sie in ihren Häusern nur einen Raum haben ohne Fenster, in dem am offenen Feuer gekocht und später geschlafen wird. Der Rauch schädigt die Lungen und die Atemwege.
Andere Probleme, wie der weit verbreitete Alkoholismus besonders unter den Männern, sorgt für Zerstörungen in den Dörfern. Darauf sollten wir achten!
Nach den Besuchen der indigenen Völker wurden die folgenden Tage mit Besuchen der umliegenden Sehenswürdigkeiten verbracht, wobei man festhalten darf, dass keiner der Besuche ein touristischer Besuch war. Die Hauptaufgabe war immer die Friedensbotschaft in die Welt zu bringen, die Gemeinschaften zu unterstützen, Informationen auszutauschen, Müll zu sammeln und Erdheilung zu betreiben. David und seine Gruppe haben 2 Wochen lang die Schönheit der Natur in unserem Land gewürdigt.
Am letzten Abend vor der Heimreise fand ein Friedensdinner in weiß in La Jorará statt.
Der Tag begann mit einem vegetarischen Mittagessen mit typischen Zutaten aus der Region. Es waren Ureinwohner verschiedener Ureinwohner der Sierra geladen. Nach Ankunft der restlichen geladenen Gäste fand eine Meditation am Strand von La Jorará statt, begleitet von den Mamas und den 4 Elementen: Erde, Wasser, Luft und Feuer. Der Tag schloss mit einem beeindruckenden Vollmond, während im Garten der Finca das Friedensmahl mit einem exquisiten Menü, anregenden Gesprächen und einer großen Ankündigung stattfand: 5 der Kogis wurden nach Deutschland eingeladen zum ersten weltweiten Friedenskongress der Lichtbewusstseinakademie in Hamburg im September 2018.
Nach 15 Tagen, die wie im Flug vergangen sind, verabschiedeten wir uns von den Mitgliedern dieses so angenehmen Besuches. Von Herzen wollen wir uns bei David Wared und seiner Gruppe bedanken, dass sie La Jorará als ihr Zuhause gewählt haben für ihre Kolumbienreise. Es waren 2 Wochen der ständigen Erweiterung, der Reflexion und voller berührender Erlebnisse, des Austausches und des Lernens.
Diesem besonderen und großzügigen Besuch entsprechend, möchten wir gerne die ehrlichen Abschiedsworte des Besitzers von La Jorará, Señor José Santos Duarte Hernández, hervorheben:
„La Jorará lobpreist den Besuch der deutschen Bürger und ihres spirituellen Meister David Wared auf ihrer Vorreise der „World Tour for Peace“ vom 14.-26.4.2018.
Während ihres Aufenthaltes waren sie ständig zu guten Taten bereit und haben La Jorará und die gesamte Region angehoben und geehrt.
Für Ihre Zukunft wünschen wir Ihnen Gottes Segen auf Ihrem Weg, Liebe und Frieden in Fülle in die Welt zu geben.
Die Sierra Nevada de Santa Marta als Heiligtum der Flora und Fauna, eingebettet in eine der artenreichsten Gebiete des Planeten, sehnt sich schon jetzt nach ihrer Rückkehr in unser, in ihr EcoHotel La Jorará.“
CRONICA - VISITA DE UN GRUPO ALEMAN A LA FINCA LA JORARA DE LA SIERRA NEVADA DE SANTA MARTA
(Übersetzung in Deutsch weiter unten)

Cumpliendo con nuestra labor pedagógica en materia ambiental, previa y sucintamente, relatamos a nuestros visitantes que esta montaña, la más alta de Colombia y del mundo a nivel del mar, ostenta la mayoría de los ecosistemas con que cuenta Colombia, como diversos bosques, mesetas, llanuras, páramos, lagunas, nevados, desiertos, playas, arrecifes coralinos, y toda suerte de especies de flora y fauna, que la colocan, según científicos de diversas latitudes, como el único lugar donde se encuentran, hecho que se atribuye a la bondad de sus diversos climas y pisos térmicos que la caracterizan.

Cuna milenaria de las cuatro etnias que hoy la habitan, los Kogui, Wiwa, Arhuaco y Kankuamo, -Todas descendientes de los tayronas- la Sierra Nevada de Santa Marta también constituye para el mundo un galardón en materia cultural, sobre todo para los estudiosos y conocedores de la antigua cultura tayrona, a quien se atribuye connotados desarrollos urbanísticos y de ingeniería, arquitectos del monumento arqueológico conocido como ciudad pérdida, descubierto por unos guaqueros en el año de 1975. Se dice que los tayronas habitaron la Sierra Nevada de Santa Marta seis cientos (600) años antes de la era cristiana y se extinguieron con la llegada de los conquistadores españoles.

Todos estos atributos y destellos hacen de esta pirámide montañosa una joya de la corona universal que demanda de todos los seres humanos respeto y consideración ejemplar, que garanticen sus beneficios para las generaciones presentes y futuras.

Así la sierra, puesta como escenario sobre el que recaen miradas nacionales y extranjeras, nos sirve de contexto de una de nuestras gratas experiencias, narrada a continuación:

Transcurrieron varios meses de trabajo, preparativos, averiguaciones, cotizaciones, videollamadas, cruce de correos electrónicos y logística en general, para que, finalmente el 14 de abril del año en curso, recibiéramos en La Jorará uno de los grupos más especiales que nos han visitado. Se trató de The Light Awareness Academy (Lichtbewusstseinakademie), un movimiento espiritual y filosófico fundado en Alemania, liderado por David Wared, maestro, “filosofo de la curación” y sanador. Su visita hacía parte de la preparación del Tour Mundial por la Paz, también iniciado y promovido por David, que tendría en Colombia, más exactamente en La Jorará y la Sierra Nevada de Santa Marta una parada para una gira que aspira visitar 100 países en 2 años llevando un mensaje de paz a toda la humanidad.

Las expectativas, e incertidumbre sobre lo que sería esta experiencia eran altas tanto para ellos, como para nosotros. De nuestra parte, por recibir en La Jorará un grupo de esta naturaleza, sin saber cómo transcurrirían las siguientes dos semanas; y, de ellos, por visitar por primera vez nuestro país, con el deseo de conocer e interactuar con la comunidad Kogui, una de las etnias desceniente de los tayrona, que cuidan y habitan la Sierra Nevada de Santa Marta. Este era su principal objetivo, conocer y establecer contacto con los”hermanos mayores”, los ancestrales indigenas kogui de esta montaña sagrada, denominada el “corazón del mundo”y declarada por la UNESCO como Reserva de la Biosfera, del hombre y de la humanidad.
Luego del recibimiento sobre la media noche, de una breve presentación y conversación, de acomodar a cada una de las personas en sus respectivas habitaciones, nos íbamos a descansar con el deseo de iniciar oficialmente esta aventura de 15 días, la que nos traería grandes enseñanzas, sobre todo, mucha luz y amor. Conforme el paso de los días, pudimos ir descubriendo que el grupo estaba conformado por personas maravillosas, con una energía muy especial que contagió a todo el equipo de trabajo de La Jorará.
Un par de días antes tuvimos el gusto de recibir y conocer a dos de los integrantes del grupo, cuyo objetivo fue realizar visitas de inspección a las comunidades indígenas con el fin de garantizar que todo estaría listo para cuando se realizarán las visitas oficiales. Las inspecciones resultaron exitosas y estábamos listos para emprender esta experiencia.
Después de un día repartido entre algo de descanso, meditaciones, lecciones y una visita a la iglesia de Palomino, donde pudimos conocer personas maravillosas que nos contaron sobre los proyectos del sacerdote e inclusive interpretar algunas canciones para nosotros, el 18 de abril emprendimos los tours de visita a las comunidades indígenas. Fueron ellas, en su orden, Wanamake, Tungueka y Seiviaka. Los medios de transporte utilizados para llegar a estas poblaciones variaron entre motocicletas, vans, camionetas 4×4, y hasta mulas.
Cada una de las comunidades visitadas nos dejaron sensaciones y sentimientos diferentes, en definitiva, grandes experiencias. Además de intercambiar ideas y conocimientos, otro de los propósitos cumplidos fue realizar algunas donaciones en dinero, alimentos, herramientas útiles para desarrollar sus labores diarias e implementos de aseo, entre otros. En Wanamake se donaron varios metros de manguera para su proyecto de acueducto.
En Seiviaka, la experiencia fue un poco más extensa e intensa, ya que decidimos pasar la noche y tuvimos más tiempo para interactuar con la comunidad y realizar diferentes actividades gratificantes para el espíritu. Después de una extenuante caminata de dos horas para llegar al pueblo, de disfrutar de la exuberante naturaleza de la Sierra y de un refrescante baño en el río, pudimos cocinar con los indígenas, compartir sus espacios más íntimos como su cocina y dormitorios, participar de una interesante y enriquecedora charla sobre sus creencias y tradiciones, realizar meditaciones enfocadas en la paz, recibir las aseguranzas por parte del mamo y hasta participar en su llamado ritual del jayo (palabra Kogui que significa hoja de coca tostada). Al día siguiente, despues de pasar la noche en hamacas, tomamos un desayuno preparado en leña, para luego visitar el colegio y llevar a cabo otra meditación antes de emprender el regreso.
Sin embargo, no todo fue positivo. La visita a la comunidad de Tungueka nos mostró una difícil realidad, especialmente para las mujeres y los niños. Una dura problemática social donde las mujeres y adolescentes son obligadas a tener muchos hijos; niños y animales desnutridos y enfermos, problemas de salud generados entre otras razones porque deben dormir en el piso sin una colchoneta o algo que los proteja, y porque las mismas casas donde habitan y duermen sirve de cocina donde el humo de la leña con la que preparan los escasos alimentos afecta gravemente sus pulmones y todo el sistema respiratorio. Otras problemáticas como el alcoholismo, principalmente en los hombres, están provocando estragos dentro de estas comunidades. ¡Definitivamente una situación para prestarle atención!.
Terminadas las visitas a los poblados indígenas, los días siguientes transcurrieron conociendo diferentes lugares emblemáticos de la región, como el Santuario de Flora y Fauna Los Flamingos y el Parque Tayrona, aunque cabe resaltar que de ninguna manera estas fueron visitas con propósitos turísticos. La misión principal fue llevar un mensaje de paz, ayudar a las comunidades, intercambiar información, recoger basura y rendir homenaje a la madre tierra. David y su grupo disfrutaron durante dos semanas de la belleza de la naturaleza de nuestro país.
Para finalizar este tour por la paz en Colombia, la noche anterior a su viaje de regreso a Alemania, se realizó en La Jorará una “cena por la paz” donde el color blanco fue el predominante. La jornada inicio al medio día con invitados indígenas de otras comunidades de la Sierra, con quienes se compartió un delicioso almuerzo vegetariano preparado con ingredientes típicos de la región. Posterior a esto, nos alistamos para recibir al resto de invitados y se realizó una meditación muy especial en la playa de La Jorará, acompañados de los mamos y los cuatro elementos de la naturaleza: Tierra, Agua, Aire y Fuego. El día termino enmarcado por una imponente luna llena, mientras en los jardines de la finca se realizó la cena por la paz con un exquisito menú en medio de una charla muy interesante y una gran noticia: Cinco de los indígenas Kogui fueron invitados a Alemania con todos los gastos pagos para participar en el primer congreso mundial por la paz, organizado por de Light Awareness Academy, el cual se realizará en Hamburgo en septiembre de 2018.

Después de 15 días, transcurridos fugazmente, despedíamos a los miembros de tan agradable visita. De corazón queremos agradecer a David Wared y su grupo por haber escogido a La Jorará como su hogar en la Sierra Nevada de Santa Marta, durante su estadía en Colombia. Fueron dos semanas de contenido pedagógico, de reflexión y conmovedoras experiencias, de intercambio cultural y aprendizaje.
Para corresponder tan ilustre y generosa visita, destacamos las sinceras palabras de despedida del propietario de La Jorara, Señor José Santos Duarte Hernández:
“La Jorará exalta la visita del grupo de ciudadanos alemanes, encabezado por su guía espiritual, David Wared, en desarrollo de su periplo “TOUR POR LA PAZ”, del 14 al 26 de abril del año en curso.
Dispuestos siempre para las buenas obras, durante su permanencia, se convirtieron en vasos de honra para La Jorará y toda la región.
Abanderar el amor y la paz para el mundo, son misiones que nos obligan a pedir a Dios grandes recompensas y galardones para su futuro.
La Sierra Nevada De Santa Marta, como santuario de flora y fauna, enclavado en uno de los macizos más biodiversos del planeta, añoran pronto regreso a esta, su casa, EcoHotel La Jorará.
Cordial Abrazo y amor infinito.”



IN DEUTSCH:
Besuch einer deutschen Gruppe in der Finca La Jorará in der Sierra Nevada de Santa Marta
Wir berichten unseren Besuchern, dass die Bergkette Sierra Nevada de Santa Marta, die höchste in Kolumbiens und das höchste Küstengebirge der Welt, die meisten kolumbianischen Ökosysteme aufweist wie verschiedene Wälder, Hochebenen, Ebenen, Lagunen, Schneeregionen, Wüste, Küste, Korallenriffe sowie alle Arten von Tieren und Pflanzen, die sich nach Meinung von Wissenschaftlern aus verschiedenen Breiten nur hier befinden wegen der verschiedenen Klimazonen und thermischen Schichten, die die Bergkette charakterisieren.
Als tausendjährige Wiege der vier ethnischen Gruppen, die heute noch hier leben - der Kogi, der Wiwa, der Arhuaco und der Kankuamo, alles Nachfahren des Urvolkes der Tayronas, zeichnet sich die Sierra Nevada de Santa Marta durch ihre Kulturgeschichte aus, die besonders Gelehrte und Kenner der alten Kultur der Tayrona, denen Stadtentwicklung und Ingenieurskunst zugeschrieben werden wie zum Beispiel die bekannte Stadt Ciudad Perdida, die von Schatzgräbern 1975 entdeckt wurde.
Die Tayronas sollen um 600 v.Chr. in der Sierra Nevada de Santa Marta gelebt haben. Mit der Ankunft der spanischen Eroberer verschwanden sie.
All diese Eigenschaften und Besonderheiten machen aus dieser Bergpyramide einen Juwel der Schöpfung, der allen Menschen Respekt abverlangt, um sie für zukünftige Generationen zu bewahren.
So dient uns die Sierra für die folgende Geschichte einer unserer wunderbaren Erfahrungen:
Nach monatelangem Vorbereitungen, Anfragen, Angeboten, Videoanrufen, Emailverkehr und allgemeiner Logistik empfingen wir am 14. April diesen Jahres eine ganz besondere Gruppe, Mitglieder der Lichtbewusstseinakademie, einer spirituellen und philosophischen Gruppe, die von David Wared, Meister, Heilphilosoph und Heiler, angeführt wurde. Die Lichtbewusstseinsphilosophie wurde 1974 durch David Wared in die Welt gebracht. Ihr Besuch in Kolumbien, genauer gesagt in La Jorará und der Sierra Nevada de Santa Marta war eine Vorreise zur World Tour for Peace, die ebenfalls von David Wared initiiert wird, einer Friedensreise, bei der 100 Meistermenschen der Lichtbewusstseinakademie 100 Länder bereisen werden als Botschafter für den Frieden in der Welt.

Die Erwartungen und Unsicherheiten waren vor der Ankunft groß auf beiden Seiten: Für uns, weil wir nicht wussten, wie die 2 Wochen mit einer Gruppe dieser Art verlaufen würden und für die Gruppe, da sie unser Land zum ersten Mal besuchen würden. Sie kamen mit dem Wunsch, die Kogis zu treffen und kennenzulernen, eine Gruppe der Nachkommen der Tayrona, die die Sierra Nevada de Santa Marta behüten und beschützen. Ihr Hauptmotiv war, die „Großen Brüder“ kennenzulernen und mit ihnen in Verbindung zu kommen. Die Kogis sind die Ureinwohner dieses heiligen Gebirges, das auch als Herz der Erde bezeichnet wird und von der UNESCO als Biosphärenreservat deklariert wurde.
Nach der Ankunft gegen Mitternacht und einem kurzen Kennenlernen, als alle Gäste ihre Zimmer bezogen hatten, freuten wir uns auf ein 15 tägiges Abenteuer, das uns erweitern sollte und vor allem Licht und Liebe in unser Haus und unser Leben bringen würde. Mit den Tagen stellten wir fest, dass die Gruppe aus wunderbaren Menschen mit einer ganz besonderen Energie bestand, die alle Mitarbeiter von La Jorará „angesteckt“ haben.
Wir hatten einige Tage zuvor das Vergnügen, bereits zwei Teilnehmer der Gruppe kennenzulernen, die Vorbesuche bei den indigenen Völkern durchführen wollten, damit für die offiziellen Besuche alles vorbereitet sein sollte. Die Besuche verliefen erfolgreich und wir waren bereit für eine neue Erfahrung.
Nach einem ersten Tag der Ruhe, der Meditation, des Austausches und einem Besuch in der Kirche von Palomino, wo wir wunderbare Menschen kennenlernen durften, die uns über dortige Projekte informierten und sogar mit uns sangen, haben wir unsere Tour zu den indigenen Völkern am 18. April in Angriff genommen. Wir waren in Wanamake, Tungueka und Seiviaka.
Um dorthin zu gelangen, benutzten wir verschiedene Fortbewegungsmittel: vom Motorrad über Vans und Camionettas bis hin zu Maultieren.
Aus jeder einzelnen besuchten Gemeinschaft haben wir unterschiedliche Gefühle und Eindrücke mitnehmen dürfen, kurz gesagt, großartige Erfahrungen. Neben dem Austausch von Ideen und Wissen wurden auch Geldgeschenke, Lebensmittel, benötigte Werkzeuge für die täglichen Arbeiten und für sanitäre Anlagen überreicht sowie Schläuche für die Wasserversorgung.
In Seiviaka waren die Erfahrungen umfangreicher und intensiver, da wir entschieden hatten, dort über Nacht zu bleiben, um mehr Zeit mit der Gemeinschaft verbringen zu können und auch auf geistiger Ebene tätig zu werden. Nach einem anstrengenden zweistündigen Fußmarsch, bei dem wir die üppige Natur der Sierra und ein erfrischendes Bad im kühlen Fluss genießen konnten, durften wir mit dem Urvolk kochen, ihre Räumlichkeiten wie Küche und Schlafraum kennenlernen und teilen sowie mit ihnen über ihre Vorstellungen und Traditionen sprechen. Wir haben gemeinsam eine Friedensmeditation durchgeführt, den Segen des „Mamas“, des Häuptlings der Kogis, erhalten und an einem Ritual teilgenommen. Nachdem wir die Nacht in Hängematten verbracht hatten, haben wir am folgenden Tag ein auf Holz zubereitetes Frühstück zu uns genommen, die Schule besucht und vor unserem Abschied noch eine Friedensmeditation durchgeführt.
Allerdings war auch nicht alles positiv. Unser Besuch in der Gemeinschaft in Tungueka hat uns eine andere, schwierige Wirklichkeit gezeigt, besonders für die Frauen und die Kinder. Aufgrund der harten Verhältnisse müssen die Frauen viele Kinder bekommen. Es gibt viele unterernährte und kranke Kinder und Tiere, unter anderem weil sie auf dem Fußboden schlafen müssen ohne Matratzen oder Decken und weil sie in ihren Häusern nur einen Raum haben ohne Fenster, in dem am offenen Feuer gekocht und später geschlafen wird. Der Rauch schädigt die Lungen und die Atemwege.
Andere Probleme, wie der weit verbreitete Alkoholismus besonders unter den Männern, sorgt für Zerstörungen in den Dörfern. Darauf sollten wir achten!
Nach den Besuchen der indigenen Völker wurden die folgenden Tage mit Besuchen der umliegenden Sehenswürdigkeiten verbracht, wobei man festhalten darf, dass keiner der Besuche ein touristischer Besuch war. Die Hauptaufgabe war immer die Friedensbotschaft in die Welt zu bringen, die Gemeinschaften zu unterstützen, Informationen auszutauschen, Müll zu sammeln und Erdheilung zu betreiben. David und seine Gruppe haben 2 Wochen lang die Schönheit der Natur in unserem Land gewürdigt.
Am letzten Abend vor der Heimreise fand ein Friedensdinner in weiß in La Jorará statt.
Der Tag begann mit einem vegetarischen Mittagessen mit typischen Zutaten aus der Region. Es waren Ureinwohner verschiedener Ureinwohner der Sierra geladen. Nach Ankunft der restlichen geladenen Gäste fand eine Meditation am Strand von La Jorará statt, begleitet von den Mamas und den 4 Elementen: Erde, Wasser, Luft und Feuer. Der Tag schloss mit einem beeindruckenden Vollmond, während im Garten der Finca das Friedensmahl mit einem exquisiten Menü, anregenden Gesprächen und einer großen Ankündigung stattfand: 5 der Kogis wurden nach Deutschland eingeladen zum ersten weltweiten Friedenskongress der Lichtbewusstseinakademie in Hamburg im September 2018.
Nach 15 Tagen, die wie im Flug vergangen sind, verabschiedeten wir uns von den Mitgliedern dieses so angenehmen Besuches. Von Herzen wollen wir uns bei David Wared und seiner Gruppe bedanken, dass sie La Jorará als ihr Zuhause gewählt haben für ihre Kolumbienreise. Es waren 2 Wochen der ständigen Erweiterung, der Reflexion und voller berührender Erlebnisse, des Austausches und des Lernens.
Diesem besonderen und großzügigen Besuch entsprechend, möchten wir gerne die ehrlichen Abschiedsworte des Besitzers von La Jorará, Señor José Santos Duarte Hernández, hervorheben:
„La Jorará lobpreist den Besuch der deutschen Bürger und ihres spirituellen Meister David Wared auf ihrer Vorreise der „World Tour for Peace“ vom 14.-26.4.2018.
Während ihres Aufenthaltes waren sie ständig zu guten Taten bereit und haben La Jorará und die gesamte Region angehoben und geehrt.
Für Ihre Zukunft wünschen wir Ihnen Gottes Segen auf Ihrem Weg, Liebe und Frieden in Fülle in die Welt zu geben.
Die Sierra Nevada de Santa Marta als Heiligtum der Flora und Fauna, eingebettet in eine der artenreichsten Gebiete des Planeten, sehnt sich schon jetzt nach ihrer Rückkehr in unser, in ihr EcoHotel La Jorará.“
20. November 2018, Gregoria Efthyvoulou, Neo Chorio / Cyprus
It has been a long time I wanted to write, to express ………….. The words will help me and follow me but this is not enough…….. Our connection with the Light Awareness Akademie from Dusseldorf is deep like an ocean and high like the blue sky ………………. It is connection with the light, connection with life, connection with love, salvation and strength. We feel blessed…… we feel guided to follow the truth. Thank you. We feel connected to Peace and we know that this is our way ……. That this is what our world need, Peace. This is what our children and grandchildren need peace. This is what mother earth needs, peace, this is what the animals need. Our connection is an honor and your often presence here with us in Cyprus is a divine gift, a divine presence, a miracle. We feel the changes in our heart, in our place. You are helping us to continue our purpose with love and devotion to the truth. The purpose of service, our service to the humanity, to the world. You are the example to us and seeing how hard you work we learn. And we have much to learn. You do so much all the time, restless, day and night. So much love, so much healing. Cyprus is Blessed. We are grateful. We thank you. Unfortunately our island is divided but we trust in peace, we trust you and your vision. Your vision for peace and unity. We are learning with you what unity is, what is freedom, rhythm, love, order and harmony. You are the example and we follow. With pride and with our heart. Thank you David our beloved Master, thank you Dear Mechtlid and your wonderful team for your devotion and love. Gregoria
It has been a long time I wanted to write, to express ………….. The words will help me and follow me but this is not enough…….. Our connection with the Light Awareness Akademie from Dusseldorf is deep like an ocean and high like the blue sky ………………. It is connection with the light, connection with life, connection with love, salvation and strength. We feel blessed…… we feel guided to follow the truth. Thank you. We feel connected to Peace and we know that this is our way ……. That this is what our world need, Peace. This is what our children and grandchildren need peace. This is what mother earth needs, peace, this is what the animals need. Our connection is an honor and your often presence here with us in Cyprus is a divine gift, a divine presence, a miracle. We feel the changes in our heart, in our place. You are helping us to continue our purpose with love and devotion to the truth. The purpose of service, our service to the humanity, to the world. You are the example to us and seeing how hard you work we learn. And we have much to learn. You do so much all the time, restless, day and night. So much love, so much healing. Cyprus is Blessed. We are grateful. We thank you. Unfortunately our island is divided but we trust in peace, we trust you and your vision. Your vision for peace and unity. We are learning with you what unity is, what is freedom, rhythm, love, order and harmony. You are the example and we follow. With pride and with our heart. Thank you David our beloved Master, thank you Dear Mechtlid and your wonderful team for your devotion and love. Gregoria
14. Mai 2018, Juan, Finca La Jorará / Palomino / Colombia
I am immensely grateful to get to know you and share so many special moments. I feel truly blessed and has been an amazing experience for me which I will keep deep in my heart and memories for ever. It is also a push that I need it to continue a new stage in my life I am going through. I really hope I can see you guys again sometime. I would love to continue being part of such beautiful projects and works you do. You are always welcome to Colombia, to Bogotá, and to my place here, my home. Whenever you come to Bogotá make sure you know you have a place where you can visit and stay if desired. You will always be welcome! Please extend my gratitude to David for all his generosity.
Now, please find below my brief review regarding the experience with the group. It is in Spanish and English.
BEST REGARDS. MUCH LOVE! Juan

IN ENGLISH:
The visit of David Wared and the Light Awareness Academy to our ecolodge has been a rewarding experience, full of light, love, teachings and learning. The main reason for their visit was to have direct contact with the "elder brothers", the indigenous Koguis who live and protect the Sierra Nevada de Santa Marta, an ancient settlement of the Tayrona culture, which considered this mountain to be the "heart or center of the Universe".

Having the valuable opportunity to organize and accompany the group for two weeks and during their meetings with the Koguis has been a magnificent experience of life. Many times we have visited these communities because it is part of our daily work, but this time the experience was totally different from previous ones. As Colombians, many of us do not value the importance of these communities but David Wared and his group made us reflect on their greatness and the important role they have played over the centuries in caring for Mother Earth, ensuring to keep the balance that we, the "younger brothers" constantly try to break. Each community visited left different impressions and perceptions. Some more spiritual, and on the contrary, others made us see the serious social and economic problems that these communities are facing and showed us that just as we (the "civilized") need them, they also need us. It is admirable that people who come from so far geographically speaking, feel so much love and connection for these communities that are so close but at the same time so distant to us, who inhabit the same country. This visit undoubtedly creates a great commitment from us with them and all our desire to contribute.

David Wared left us a clear message of love, and helped us to rediscover values as important as generosity, peace, unity, freedom and harmony that in these troubled times we need to rescue. David made us reaffirm the love for all living beings (plants, animals, people), always making it clear that life and respect for it is the most important thing.

Personally, it has been a wonderful experience that comes just at the right time when due to a difficult personal situation that caused a lot of pain, I decided to embark on a new spiritual path in which I am just taking my first steps but that has allowed me to wake up and for the first time take true consciousness of my life and start looking for that evolution that allows me to be a better human being. Lately, I have learned that nothing happens by chance, that each one of us is in the right place and at the right time with the right people. In this opportunity life united us with a magnificent group of human beings that definitely touched our hearts. This visit reaffirms that the universe is perfect, that everything is connected, that synchronicities are real and that we attract what we need every moment of life.

Blessings and many successes in this great project called World Tour for Peace which I feel very fortunate and grateful to have been part of. Please count on me and with all of us always!

Senyarleg/Gracias,/Danke!
Juan


IN SPANISH:
La visita de David Wared y Light Awareness Academy a nuestro ecolodge ha sido una experiencia gratificante, llena de luz amor, enseñanzas y aprendizaje. El motivo principal de su visita era tener contacto directo con los hermanos mayores, los indígenas Koguis que habitan y protegen la Sierra Nevada de Santa Marta, antiguo asentamiento de la cultura Tayrona, que consideraba estaba montaña como el “corazón o centro del Universo”.

Tener la valiosa oportunidad de organizar y acompañar al grupo durante sus encuentros con los Koguis ha sido una magnifica experiencia de vida. Muchas veces hemos visitados estas comunidades pues es parte de nuestro trabajo diario, pero esta vez la experiencia fue totalmente diferente a las anteriores. Como colombianos, muchos de nosotros no valoramos la importancia de estas comunidades pero David Wared y su grupo nos hizo reflexionar sobre su grandeza y el importante papel que han desarrollado durante siglos en el cuidado de la madre tierra, velando por mantener ese equilibrio que nosotros los hermanos menores constantemente intentamos romper. Cada comunidad visitada dejó diferentes impresiones y percepciones. Algunas más espirituales, y al contrario, otras nos hicieron ver la grave problemática social y económica que viven estas comunidades mostrándonos que así como nosotros (los "civilizados") necesitamos de ellos,ellos también necesitan de nosotros.
Es admirable que personas que vienen desde tan lejos geográficamente, sientan tanto amor y conexión por estas comunidades tan cercanas pero a su vez tan lejanas a nosotros que habitamos la misma patria. Su visita sin duda nos crea un gran compromiso frente a ellos y todo el deseo de querer aportar.

David Wared nos dejó un claro mensaje de amor, y nos ayudó a redescubrir (hablo de todo nuestro equipo que tuvo la oportunidad de compartir con el y sus estudiantes por dos semanas) valores tan importantes como la generosidad, la paz, la unidad, la libertad y la armonía que en estos tiempos tan convulsionados necesitamos rescatar. David nos hizo reafirmar el amor por todos los seres vivientes (plantas, animales, personas) dejando siempre en claro que la vida y el respeto por esta es lo más importante.

Personalmente, ha sido una maravillosa experiencia espiritual que llega justo en el momento más indicado, justo cuando debido a una difícil situación personal que causó mucho dolor, decidí emprender un nuevo camino espiritual en el cual apenas estoy dando mis primeros pasos pero que me ha permitido despertar y por primera vez tomar verdadera consciencia de mi vida y empezar a buscar esa evolución que me permita ser un mejor ser humano. En el último tiempo he aprendido que nada pasa por casualidad, que cada uno de nosotros está en el lugar y el momento correcto con las personas indicadas, y en esta oportunidad la vida nos unió con una magnifico grupo de seres humanos que definitivamente tocó nuestros corazones.

Esta visita me ratifica que el universo es perfecto, que todo esta conectado, que las sincronías son reales y que atraemos lo que necesitamos en cada momento de la vida.

Bendiciones y muchos exitos en este grandioso proyecto llamado World Tour for Peace del cual me siento muy afortunado y agradecido de haber hecho parte. Por favor cuenten conmigo y con todos nosotros siempre!

Senyarleg/Gracias,/Danke!
Juan
I am immensely grateful to get to know you and share so many special moments. I feel truly blessed and has been an amazing experience for me which I will keep deep in my heart and memories for ever. It is also a push that I need it to continue a new stage in my life I am going through. I really hope I can see you guys again sometime. I would love to continue being part of such beautiful projects and works you do. You are always welcome to Colombia, to Bogotá, and to my place here, my home. Whenever you come to Bogotá make sure you know you have a place where you can visit and stay if desired. You will always be welcome! Please extend my gratitude to David for all his generosity.
Now, please find below my brief review regarding the experience with the group. It is in Spanish and English.
BEST REGARDS. MUCH LOVE! Juan

IN ENGLISH:
The visit of David Wared and the Light Awareness Academy to our ecolodge has been a rewarding experience, full of light, love, teachings and learning. The main reason for their visit was to have direct contact with the "elder brothers", the indigenous Koguis who live and protect the Sierra Nevada de Santa Marta, an ancient settlement of the Tayrona culture, which considered this mountain to be the "heart or center of the Universe".

Having the valuable opportunity to organize and accompany the group for two weeks and during their meetings with the Koguis has been a magnificent experience of life. Many times we have visited these communities because it is part of our daily work, but this time the experience was totally different from previous ones. As Colombians, many of us do not value the importance of these communities but David Wared and his group made us reflect on their greatness and the important role they have played over the centuries in caring for Mother Earth, ensuring to keep the balance that we, the "younger brothers" constantly try to break. Each community visited left different impressions and perceptions. Some more spiritual, and on the contrary, others made us see the serious social and economic problems that these communities are facing and showed us that just as we (the "civilized") need them, they also need us. It is admirable that people who come from so far geographically speaking, feel so much love and connection for these communities that are so close but at the same time so distant to us, who inhabit the same country. This visit undoubtedly creates a great commitment from us with them and all our desire to contribute.

David Wared left us a clear message of love, and helped us to rediscover values as important as generosity, peace, unity, freedom and harmony that in these troubled times we need to rescue. David made us reaffirm the love for all living beings (plants, animals, people), always making it clear that life and respect for it is the most important thing.

Personally, it has been a wonderful experience that comes just at the right time when due to a difficult personal situation that caused a lot of pain, I decided to embark on a new spiritual path in which I am just taking my first steps but that has allowed me to wake up and for the first time take true consciousness of my life and start looking for that evolution that allows me to be a better human being. Lately, I have learned that nothing happens by chance, that each one of us is in the right place and at the right time with the right people. In this opportunity life united us with a magnificent group of human beings that definitely touched our hearts. This visit reaffirms that the universe is perfect, that everything is connected, that synchronicities are real and that we attract what we need every moment of life.

Blessings and many successes in this great project called World Tour for Peace which I feel very fortunate and grateful to have been part of. Please count on me and with all of us always!

Senyarleg/Gracias,/Danke!
Juan


IN SPANISH:
La visita de David Wared y Light Awareness Academy a nuestro ecolodge ha sido una experiencia gratificante, llena de luz amor, enseñanzas y aprendizaje. El motivo principal de su visita era tener contacto directo con los hermanos mayores, los indígenas Koguis que habitan y protegen la Sierra Nevada de Santa Marta, antiguo asentamiento de la cultura Tayrona, que consideraba estaba montaña como el “corazón o centro del Universo”.

Tener la valiosa oportunidad de organizar y acompañar al grupo durante sus encuentros con los Koguis ha sido una magnifica experiencia de vida. Muchas veces hemos visitados estas comunidades pues es parte de nuestro trabajo diario, pero esta vez la experiencia fue totalmente diferente a las anteriores. Como colombianos, muchos de nosotros no valoramos la importancia de estas comunidades pero David Wared y su grupo nos hizo reflexionar sobre su grandeza y el importante papel que han desarrollado durante siglos en el cuidado de la madre tierra, velando por mantener ese equilibrio que nosotros los hermanos menores constantemente intentamos romper. Cada comunidad visitada dejó diferentes impresiones y percepciones. Algunas más espirituales, y al contrario, otras nos hicieron ver la grave problemática social y económica que viven estas comunidades mostrándonos que así como nosotros (los "civilizados") necesitamos de ellos,ellos también necesitan de nosotros.
Es admirable que personas que vienen desde tan lejos geográficamente, sientan tanto amor y conexión por estas comunidades tan cercanas pero a su vez tan lejanas a nosotros que habitamos la misma patria. Su visita sin duda nos crea un gran compromiso frente a ellos y todo el deseo de querer aportar.

David Wared nos dejó un claro mensaje de amor, y nos ayudó a redescubrir (hablo de todo nuestro equipo que tuvo la oportunidad de compartir con el y sus estudiantes por dos semanas) valores tan importantes como la generosidad, la paz, la unidad, la libertad y la armonía que en estos tiempos tan convulsionados necesitamos rescatar. David nos hizo reafirmar el amor por todos los seres vivientes (plantas, animales, personas) dejando siempre en claro que la vida y el respeto por esta es lo más importante.

Personalmente, ha sido una maravillosa experiencia espiritual que llega justo en el momento más indicado, justo cuando debido a una difícil situación personal que causó mucho dolor, decidí emprender un nuevo camino espiritual en el cual apenas estoy dando mis primeros pasos pero que me ha permitido despertar y por primera vez tomar verdadera consciencia de mi vida y empezar a buscar esa evolución que me permita ser un mejor ser humano. En el último tiempo he aprendido que nada pasa por casualidad, que cada uno de nosotros está en el lugar y el momento correcto con las personas indicadas, y en esta oportunidad la vida nos unió con una magnifico grupo de seres humanos que definitivamente tocó nuestros corazones.

Esta visita me ratifica que el universo es perfecto, que todo esta conectado, que las sincronías son reales y que atraemos lo que necesitamos en cada momento de la vida.

Bendiciones y muchos exitos en este grandioso proyecto llamado World Tour for Peace del cual me siento muy afortunado y agradecido de haber hecho parte. Por favor cuenten conmigo y con todos nosotros siempre!

Senyarleg/Gracias,/Danke!
Juan
05. April 2018, Monica, Guide in São Paulo / Brasilien
Ich werde probieren die Worten in Deutsch zu wiederholen: Wenn man über (Fühlen) Fuehlung schreibt ist anders, auf deutsch für mich noch schwieriger, aber ich war sehr berührt mit dieser Gruppe weil ich sah Ruhe und Liebe, die ganze Zeit. Ich war sehr überrascht als dieser Herr im Dom auf Portugiesisch so lange Zeit sprechen konnte und die ganze Gruppe auch so wunderschön auf Portugiesisch gesungen haben. Ich habe geweint mit so was Schönes!!!!
Mr. David umarmt die Leute mit so viel Liebe das man praktisch sich umgearmt sich fühlt!!!!
Wirklich sehr speziell, noch nie in 16 Jahren hatte ich so eine Gruppe!

Monica
Ich werde probieren die Worten in Deutsch zu wiederholen: Wenn man über (Fühlen) Fuehlung schreibt ist anders, auf deutsch für mich noch schwieriger, aber ich war sehr berührt mit dieser Gruppe weil ich sah Ruhe und Liebe, die ganze Zeit. Ich war sehr überrascht als dieser Herr im Dom auf Portugiesisch so lange Zeit sprechen konnte und die ganze Gruppe auch so wunderschön auf Portugiesisch gesungen haben. Ich habe geweint mit so was Schönes!!!!
Mr. David umarmt die Leute mit so viel Liebe das man praktisch sich umgearmt sich fühlt!!!!
Wirklich sehr speziell, noch nie in 16 Jahren hatte ich so eine Gruppe!

Monica
04. April 2018, Heinz, Guide in Manaus / Brasilien
Ich möchte mich bei Euch bedanken, bedanken für die schöne Zeit mit Euch, bedanken für Eure Gemeinschaft, Eure Liebe, Euren Frieden, den Ihr mit solcher Kraft ausstrahlt. Ihr habt damit auch mich verändert, mir den Weg gezeigt, zuerst in mir Liebe und Frieden zu suchen. Vielen herzlichen Dank, dass ich Euch kennenlernen durfte.

Grüße vom Amazonas Heinz
Ich möchte mich bei Euch bedanken, bedanken für die schöne Zeit mit Euch, bedanken für Eure Gemeinschaft, Eure Liebe, Euren Frieden, den Ihr mit solcher Kraft ausstrahlt. Ihr habt damit auch mich verändert, mir den Weg gezeigt, zuerst in mir Liebe und Frieden zu suchen. Vielen herzlichen Dank, dass ich Euch kennenlernen durfte.

Grüße vom Amazonas Heinz