Friedensmeditation an der Mündung des Kongo River in den Indischen Ozean
Der Frieden ist die Natur und damit die Ursprünglichkeit des Menschen und aller Wesen.
Der Frieden ist die Natur und damit die Ursprünglichkeit des Menschen und aller Wesen.
Im Lichtbewusstsein sind alle Völker dieser Erde vereint. So treffen wir auf unseren Reisen die Volksstämme eines Landes, um gemeinsam mit ihnen zu singen, zu meditieren und zu tanzen.
Noch ist die Sonne nicht aufgegangen. Wir machen uns bereit zur frühen Heilungsfahrt.
Unser Tag begann mit einer Heilfahrt in dem Tsavo Ost Nationalpark. Wir verweilten in Ruhe und ließen die Morgenruhe, den Morgentau, die unberührte Natur und die Tiere auf uns wirken.
Wenn wir reisen, gehen wir in Begegnung. Wir segnen und heilen Menschen, Natur und Mutter Erde.
Wir unternehmen eine Heilfahrt und pflanzen Bäume, immer zu Ehren des Landes und Mutter Erde.
Traditionell laden wir auf jeder unserer Reisen zu Begegnungen jenseits von Kulturen, Religionen und Nationalitäten, Menschen zu einem festlichen Mahl ein. Dem Friedensmahl!
Wenn wir reisen, gehen wir in Begegnung auf Augenhöhe mit den Menschen vor Ort und würdigen sie.
Frieden berührt die Herzen der Menschen und breitet sich aus.
Am Vormittag trafen wir uns am Strand des Indischen Ozeans zum Tanz der Elemente zur Heiligung und Heilung von Mutter Erde und des Wassers.
Wir freuten uns sehr, dass der Imam der Kongo Moschee in Kenia bereit war uns zu empfangen und mit uns zu beten und zu meditieren.
Wenn wir reisen, gehen wir in Begegnung mit der Natur in ihrer Ursprünglichkeit. Unser Wirken würdigt und heilt.
Fruchtbare Erde kennzeichnet Kenias Küstenregion. In üppiger Vielfalt lässt Mutter Erde Bäume und Pflanzen sprießen.
Tiefe Begegnungen jenseits der Worte
Die heilende Energie, die von diesen alten Bäumen ausgeht, ist deutlich zu spüren.