Friedensmeditation an der Mündung des Kongo River in den Indischen Ozean, in Kwale, Kenia / 27. Juni 2018

Wenn wir reisen, dann zum nachhaltigen Wandel im Sinne des Friedens, der Freiheit, der Liebe, der Wahrheit und der Einheit aller Menschen und Mitwesen auf der Welt.

Wir meditieren mit den Menschen für den Frieden an den Orten, an denen sich die Menschen treffen. An der Mündung des Congos in der Region Kwale in Kenia kamen ca. 150 Frauen, Kinder und Männer zusammen, unweit ihres Dorfes, um an einer gemeinsamen Meditation für den Frieden teilzunehmen. In vielen Begegnungen am Strand, an der Moschee und bei einem Besuch in einem nahegelegenen Dorf fragten die Menschen nach unserem Verständnis für den Weltfrieden.

Der Frieden ist die Natur und damit die Ursprünglichkeit des Menschen und aller Wesen. Mit diesem Wissen und in dieser Gewissheit lassen wir der großen Weltfriedensvision alle erdenkliche Unterstützung zukommen, damit Frieden in den Menschen erkannt und damit ein friedvolles Miteinander weltweit verwirklicht wird.

In einem gemeinsamen lebendigen und liebevollen Peacewalk gingen wir am Strand entlang zu dem Treffpunkt. Die Einheimischen unterstützten uns tatkräftig und ohne Berührungsängste bei dem Transport zweier Rollstühle über den Sandstrand.

Angekommen am Treffpunkt verbanden wir uns ganz bewusst miteinander. In unserer Gemeinschaft saßen wir gemeinsam mit Frauen, Kindern und Männern auf der Sandbank zwischen dem Fluss und dem indischen Ozean, dem Frischwasser und dem Salzwasser. Einem ganz besonderen Ort.

Ein Lobgesang in Suaheli, mit dem wir an vorherigen Tagen bereits erlebten und erkannten, dass die Menschen Kenias nach ihrem Staunen, dass das, was die Europäer in ihrer Landessprache äußerten, für sie verständlich war und sie zum Mitsingen begeisterte, stimmte die gesamte Gruppe auf die nachfolgende Meditation ein. Freude äußerte sich durch spielerische Variationen beim gemeinsamen Singen und führte zu großer Heiterkeit.

Über das Thema vom individuellen Frieden und der Möglichkeit diesen zu erleben, zu erfahren und zu erkennen führte uns die Meditation zum globalen Frieden und der erweiterten Humanität, dem Frieden mit Mitmenschen, Tieren und Pflanzen. Wir fühlten, dass wir die Herzen der Menschen berührt haben. Dann berührte uns alle die Sonne, die hinter den Wolken hervortrat und leuchtete.

Hans-Jürgen Wöber

(Diese Reise wurde privat finanziert.)

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