Erdheilung – Heilung, Schonung und Schutz für den Regenwald und Mutter Erde in Brasilien, 21. März – 5. April 2018

Die kleine, eigens für Brasilien gegründete, Erdheilungsgruppe trifft sich bereits vor der Reise, verbindet sich durch Meditation mit der gesamten Region des brasilianischen Regenwaldes und setzt vorab vier Lichtsäulen auf die Eckpunkte das Areals, um diese Region energetisch vorzubereiten und anzuheben.

Unser erstes Treffen im Regenwald am 23. 3.2018 vor Ort dient der Orientierung.

Wir möchten ergründen, wie wir vorgehen wollen und was es an Wesentlichkeiten für uns zu tun gibt. Die kleine Gruppe hat sich zunächst mit einem großen und älteren Baum verbunden. Dieser Baum schenkte uns seine Kraft und antwortete auf unsere Fragen. Wir erhalten übereinstimmend folgende Informationen: Die Bäume spielen eine verbindende und tragende Rolle im sensiblen Ökosystem. Über Abholzung und Ausbeutung von Mutter Erde im Amazonasgebiet, ist der gesamte Wasser- und Atemkreislauf der Erde empfindlich gestört.

Uns kommt der gemeinsame Impuls, über unsere Hände direkt mit Mutter Erde in Kontakt zu treten und Fülle-Energie zu senden, um somit vorhandene Energielöcher aufzufüllen.

Wir praktizieren dies umgehend am Strand des Rio Negro in einer kreisförmigen Meditation und unterstützen mit dem Tönen des Erdtons. In dieser Meditation erhalten wir den Impuls, diese Vorgehensweise gemeinsamen mit der gesamten Gruppe aller Teilnehmer zu praktizieren. Das Ziel ist hierbei, dass die Teilnehmer sich erinnern, sich mit ihrer Ursprungskraft verbinden und diese Kraft an Mutter Erde zurück schenken.

 

Auch wird deutlich, dass eine weitere Lichtsäule erforderlich ist, da das Areal keinen stabilen Energiefluss aufweist. Hierfür ziehen wir das baumlose, abgeholzte Gebiet oberhalb des Flusses, neben der Hotelanlage in Betracht.

Unser nächstes Treffen findet am 24.03.2018 auf der abgeholzten Sandfläche statt. Wir nehmen Kontakt auf, jeder auf seine Weise und kommen wieder zu einem einheitlichen Ergebnis.

Es mangelt überaus deutlich am Element Wasser, auch die übrigen Elemente sind disharmonisch und die fehlende Lichtsäule findet hier ihren Platz. Es fühlt sich an, als wäre ein großes, tiefes energetisches Loch zu füllen. Wir knien nieder, bringen unsere Hände vor uns auf den Boden so, dass sich unsere kleinen Finger berühren und bilden einen Kreis. In unserer gemeinsamen Meditation nehmen wir unsere Essenzkörper und jeder sein erstes Element zu Hilfe. Wir gehen in Kontakt mit den Natur- und Elementarwesen. Wir nehmen sie in und auf der Erde wahr. Sie verhalten sich beobachtend offen, jedoch inaktiv.

Wir rufen die vier Elemente Wasser, Erde, Feuer und Luft hinzu – laden sie ein. Wir agieren als Kanal der Lichtessenz und beginnen, den energetischen Mangel – das energetische Loch – aufzufüllen. Vornehmlich strömt das Element Wasser verstärkt durch uns. Wir geben wieder bewusst mit dem Tönen des Erdtons die Ur-Information in die Erde.

Interessanter Weise entsteht heute ein anderer Ton als gestern. Er scheint sich unserem jeweiligen Wirken anzupassen. Die fünfte Lichtsäule verbindet sich mit den vier bereits zuhause gesetzten Lichtsäulen und bildet deren Mittelpunkt. Jetzt werden die Natur- und Elementarwesen aktiv und unterstützen unser Wirken.

Wir lösen altes Karma auf und öffnen hiermit die Möglichkeit zur Vergebungsarbeit. Es entsteht ein heiliger und heilsamer Moment für uns selbst und für das gesamte Areal. Die Vögel nähern sich und beginnen zu singen. Die sehr hohe Temperatur am und im Boden kühlt merklich ab.

Am 25.03.2018 arbeiten wir nachmittags mit 25 Personen in der bewährten Weise. Wir begrüßen, erklären den Sachstand, laden die Elemente ein und führen in die Meditation. Dann knien wir nieder und platzieren die Hände auf dem Boden. Wir bieten allen Teilnehmern nun die Möglichkeit, die Erde um Vergebung für ihren Anteil an Missbrauch, Misshandlung und Ausbeutung zu bitten und sich diesen Anteil auch selbst zu vergeben. Wieder tönen wir gemeinsam und geben hierbei bewusst die Ur-Information in die Erde -  wieder unterschiedliche Töne. Die neue Lichtsäule stellt sich instabil dar und bedarf weiterer Energiezufuhr; wir füllen sie auf. Farben, Formen und Energien werden sichtbar und fühlbar. Für alle Teilnehmer sicherlich ein erweiterndes und für einige Teilnehmer ein heilsames Erlebnis.

Am 29.03.2018 wiederholen wir vormittags unser gemeinsames Wirken mit 15 Personen in der bereits geschilderten Weise. Wir können wahrnehmen, dass die neue Lichtsäule nun über einen stabilen Energiefluss verfügt. Das Element Wasser ist nun ausgeglichen und die Elemente wirken harmonisch. Die Temperatur auf und im Erdboden ist dauerhaft gesunken und wirkt natürlich. Wieder zeigen sich Energien, Farben und Formen – werden deutlich fühlbar.

Unsere natürliche Verbindung zu den Natur- und Elementarwesen ist konstant und präsent. Der Aspekt der persönlichen Heilung ist an diesem Tag bei mehreren Personen deutlich sichtbar und fühlbar. Mit einer Feedback-Runde in Dankbarkeit und Heiligkeit verabschieden wir diesen Kreis.

Im unserem Gruppen-Abschlussgespräch am Ende unserer Reise stellen wir fest, dass wir in tiefer Liebe, Dankbarkeit und Verbundenheit miteinander und mit der gesamten Schöpfung, sowie in völliger Freude und Leichtigkeit unsere Aufgaben wahrgenommen haben.

Wir haben durch die Vielzahl an Aktivitäten in der Erdheilung gelernt, offen und in völliger Annahme dessen, was sich uns zeigt, an die gestellten Aufgaben heranzugehen / hinein zu fühlen, ohne detailliertes Konzept.

Uns wird einmal mehr deutlich, dass Schonung, Schutz und Wiederherstellung der Balance für Mutter Erde wesentlich ist; ebenso die Verbundenheit der Menschen zu ihr. Unser Wirken in der Erdheilung verstehen wir als Basis hierzu.

In tiefer Liebe, Dienen, Dankbarkeit, Demut und Verbundenheit

Birgit Sommer

(Diese Reise wurde privat finanziert.)                                  

 

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