Bäume pflanzen - Heilung, Würde und Frieden für die Natur und Mutter Erde in Polis Chrysochous, Zypern / 29. Juli 2017

Wenn wir reisen, dann pflanzen wir Bäume. Ein Impuls und Symbol für den Frieden von uns Menschen und für die Würdigung und Heilung der Natur und Mutter Erde. Diesmal hatten wir einen Fruchtbaum gewählt, da er aus seiner Fülle heraus auch uns Menschen für die Fülle, die Lebendigkeit und Vitalität öffnend impulsiert: durch den Geruch seiner Blüten, den Geschmack seiner Früchte und die Nährstoffe seiner Nahrung, aber auch durch seinen wohltuenden Schatten und seinen wunderschönen Anblick. 

Unsere Gemeinschaft versammelte sich am Ort der Pflanzung und verband sich über eine gemeinsame Meditation ganz bewusst mit der Pflanze, dem Ort und allen Anwesenden. Barbara gab den Baum dann, mit der Unterstützung von Peter und David, vorsichtig in den Boden. Er wurde behutsam mit Erde bedeckt und gegossen. 

Gemeinsam sprachen wir auch hier von Herz zu Herz unseren Segen für den Baum, den Ort und die hier wohnenden Menschen aus. In unserer Verbundenheit verweilten wir noch etwas in Stille und ließen das Geschehene in uns wirken. Die Meditation, die Baumpflanzung, der Segen, unsere Gemeinschaft - auch mit der anwesenden Hotelbesitzerin Gregoria und ihrem Baumeister - eröffnete für uns alle einen deutlich spürbaren Raum der Einheit und des Friedens mit den Pfanzen und Mutter Erde. 

Die bewusste Ehrung der Pflanzenwelt und das bewusste Zurückgeben an Mutter Erde - nach Jahrzehnten, ja Jahrhunderten der rücksichtslosen Ausbeutung - waren ein tiefer und heilender Impuls für alle Anwesenden. Es war eine Symbolhandlung, die Früchte tragen wird. 

Ich danke Mutter Erde für ihre Hingabe - sie ermöglicht uns unser Leben auf diesem wundervollen Fülle-Planeten.

Mechthild Assmann

(Diese Reise wurde von den Teilnehmern privat finanziert.)

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